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  • Haimos (ὁ Αἶμος, Haemus) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • West-östlich verlaufende Gebirgskette im Norden Thrakiens von Skomios (nach alter Auffassung vom Adriatischen Meer) bis zum Schwarzen Meer. Als erster überschritt den Haimos Alexander d.Gr. 335 und kämpfte gegen die Illyrer und Triballer und, nachdem er auch die Donau überschritten hatte, gegen die Geten (Arr.Anab.1,7,1-1,1,6). Der bekannteste Pass sind die angustiae Succorum zwischen Philippopolis und Serdica (Amm.Marc.21,10, u.ö.). Bewohner des Gebirges sind die thrakischen Teilstämme der Krobyzer, Koraller, Besser und Aster.
  • Halikarnass ( Ἁλικαρνασσός, ion. Ἁλικαρνησσός) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Dorische Handelsstadt in Karien (Themaseite) gegenüber von Rhodos, in der Nähe zu Ionien. Seine Königin Artemisia beteiligte sich mit fünf Schiffen am Zug des Xerxes. Mitglied des Attischen Seebundes, 389 v.Chr. von Thrasybulos erobert. Seit 386 persisch (Frieden des Antalkidas). Blütezeit unter König Maussolos (persischer Satrap). Seine Königsburg (Salmakis) und seine seine zu den sieben Weltwundern zählende Grabstätte, das Maussoleion, standen auf der Insel Zephyrion. Alexander d.Gr. eroberte 333 v.Chr. Seit 129 v.Chr. der römische Provinz Asia zugehörig. Geburtsstadt Herodots.
  • Halys (Ἅλυς, υος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Größter Fluss Kleinasiens, seit Alyattes der Grenzfluss zwischen Lydien und Persien. Herod.1,6,1 stellt ihn mit den Worten vor: ῥέων ἀπὸ μεσαμβρίης μεταξὺ Συρίων τε καὶ Παφλαγόνων ἐξιεῖ πρὸς βορέην ἄνεμον ἐς τὸν Εὔξεινον καλεόμενον πόντον.
  • Helikon (ὁ Ἑλικών, ῶνος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Helikon
      • Gebirge in Boiotien, dessen höchste Erhebung 1749 m hoch ist. Es war dem Apollon und den Musen heilig. Hier stand in der wasserreichen Hochebene ein Tempel für sie, und hier wurde unter der Leitung von Thespiai für sie ein Agon ausgetragen (τὰ Μουσεῖα). Ausgrabungen seit 1882: Ionischer Tempel, Säulenhalle, Theater. Als Musenberg dient sein Name häufig zur Umschreibung der Dichtkunst.
    • (2) Helikon
      • der Name einzelner Flüsse in Sizilien (Ptolem.3,4,2) und in Boiotien (Paus.9,30,8).
    • (3) Helikon
      • Mehrere Personen tragen diesen Namen. Z.B.:
        • der Gründer von Helike,
        • der Bruder des Kithairon, der in einen Berg verwandelt wurde,
        • ein Kunstweber zur Zeit des Pheidias,
        • ein Mathematiker aus Kyzikos und Zeitgenosse Platons,
        • ein Sklave des Tiberius in Ägypten.
  • Hermione (Ἑρμιόνη) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Hafenstadt in der Argolis mit einem Tempel der Demeter und der Persephone. Dort soll Demeter erfahren haben, dass ihre Tochter von Hades antführt worden war. Ἑρμιονεύς ist die Bezeichnung für einen Einwohner von Hermione. Als Gründer wird Hermion, ein Sohn der Europa, genannt.
  • Hierosolyma (τὰ Ἱεροσόλυμα, ων; ἡ Ἱερουσαλήμ) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Jerusalem Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Aelia Capitolina (seit Hadrianus)
    • Um 1000 unter David Hauptstadt
    • 586 von Nebukadnezar zerstört.
    • 537-516 wieder aufgebaut
    • 332 angeblich von Alexander besucht.
    • 305 von Ptolemaios I. eingenommen.
    • 203 von Antiochos III. eingenommen
    • 199 wieder ptolemaisch.
    • 172 von Antiochos IV. besucht.
    • 163 Besuch des Antiochos V. (Bauliche Veränderungen)
    • 134 durch Antiochos VII. Sidetes belagert.
    • 65 durch Pompeius belagert und eingenommen.
    • 37 Einnahme durch Herodes, neue Blütezeit (Neubau des Tempels, Palastbau, Theater, Amphitheater)
    • 70 n.Chr. von Titus zerstört
    • Neugründung als Aelia Capitolina durch Hadrianus
  • Himera (Ἱμέρα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Einzige griechische Stadt an der Nordküste Siziliens , 648 von Zankle aus (unter Beteiligung syrakusanischer Flüchtlinge) am gleichnamigen Fluss gegründet. Abweichend Strab.6,2,6,11. Athenatempel.
      Thuk. 6,5,1: καὶ Ἱμέρα ἀπὸ Ζάγκλης ᾠκίσθη ὑπὸ Εὐκλείδου καὶ Σίμου καὶ Σάκωνος, καὶ Χαλκιδῆς μὲν οἱ πλεῖστοι ἦλθον ἐς τὴν ἀποικίαν, ξυνῴκισαν δὲ αὐτοῖς καὶ ἐκ Συρακουσῶν φυγάδες στάσει νικηθέντες, οἱ Μυλητίδαι καλούμενοι· καὶ φωνὴ μὲν μεταξὺ τῆς τε Χαλκιδέων καὶ Δωρίδος ἐκράθη, νόμιμα δὲ τὰ Χαλκιδικὰ ἐκράτησεν. Himera wurde von Zankle aus von Eukleides, Simos und Sakon besiedelt. Es kamen sehr viele Chalkidier in die Siedlung, mit ihnen zusammen siedelten aber auch Flüchtlinge aus Syrakus, die in einem Aufstand unterlegn waren, die so genannten Myletiden. Als Sprache ergab sich eine Miischung zwischen chalkidisch und dorisch, aber die chalkidischen Gesetze erlangten Geltung. (Übersetzung: E.Gottwein)
      Strab.6,2,6,11: τὴν μὲν Ἱμέραν οἱ ἐν Μυλαῖς ἔκτισαν Ζαγκλαῖοι Himera gründeten die Zanklaier in Mylai
      • 482 von Theron v. Akragas erobert und als Stützpunkt neu mit Dorern besiedelt
      • 480 bei Himera Sieg des Theron und des Gelon über die Karthager
      • 408 die Zerstörung der Stadt durch die Karthager beendet die Blütezeit, die mit Therons Tod eingesetzt hatte (Diod.13,62).
      • Neugründung von Thermai Himeraiai in der Nähe des alten Himera
  • Hylaia (Ὕλαια, Ὑλαία) Landkarte
    • (1) Hylaia (Ὕλαια [ἡ λεγομένη])
      • Ort der Skythen, östlich vom Borysthenes.
    • (2) Hylaia (Ὑλαία, Ὑλαίη), Hylaeer (Ὑλαῖοι)
      • Steppengegend im europäischen Sarmatienvon der Mündung des Borysthenes bis zum Hypakyris (Herod.4,9 u.ö.). Ein skythisches Volk heißt bei Pkin4,12,26,84 Hylaei (Ὑλαῖοι).
Sententiae excerptae:
Literatur:

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