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  • Kabeira (τὰ Κάβειρα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Cabira Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phokaia
    • Stadt in Pontos, am Lykos gelegen. Lieblingsresidenz des Mithradates. Ruinen der Zitadelle.
    • Später Diospolis oder Sebaste. Als Neokaisareia Metropolis von Pontos.
    • 344 und 499 n.Chr. durch Erdbeben zerstört.
  • Kabyle (Καβύλη) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Kalybe (Καλύβη) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Kalatis (Καλατίς) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Kallatis (Κάλλατις, Καλλάτις, Καλλᾶτις, Καλλατίς) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Callatis Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Stadt in Untermoesien am Schwarzen Meer. Kolonie von Herakleia Pontica. Es sind viele divergierende Schreibweisen belegt. Das Gebiet, in dem die Stadt liegt, heißt ebenfalls Καλατίς, die Bewohner Καλατιανοί (oder Καλλατιανοί).
    • 313 lehnt sich Kallatis gegen Lysimachos auf.
    • 281 wird Kallatis beim Tod des Lysimachos frei.
    • Ca. 255 Krieg mit Byzantion.
    • Kallatis faäält Mithradates zu
    • 72 von Marcus Licinius Lucullus unter anderen Schwarzmeerstädten eingenommen. (Eutr.6,10,3).
  • Kalydna (Καλύδνα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Kalydnai (Καλύδναι, Καλυδναί) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phokaia
    • Insel, bzw. kleine Inselgruppe bei der Insel Kos. (Hom.Il.2,677, Theokr.eid.1,57)
    • Insel bei Tenedos (Leukophrys), oder, wie auch angenommen wird, die beiden Inseln Kalymna und Leros bei Tenedos.
    • Identisch mit Θήβης πόλις, der Stadt Theben.
  • Kappadokien (Καππαδοκία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phokaia
    • In weiterem Sinn die Landschaft zwischen dem Tauros-Gebirge und dem Schwarzen Meer. Es gliedert sich in das Kappadokien am Schwarzen Meer (Καππαδοκία ἡ περὶ Εὔξεινον ), das spätere Pontos und Großkappadokien.
    • Es gehört zunächst zur persischen Satrapie von Daskylion, ist für kurze Zeit unabhängig unter Datames, dem Führer des Sklavenaufstandes, der durch Mithradates ermordet wird.
    • Dann kommte es wieder unterr die Herrschaft von Ariarathes (Residenz in Gaziura bei Zela), der 322 durch Perdikkas ermordet wird. Eumenes wird Statthalter, später Nikanor.
    • Seit 301 unabhänig (Erhebung des Mithradates Ktistes und des Ariarathes).
    • Es gewinnt durch die Verbindung mit den Seleukiden und durch gallische Söldner an Größe. Blüthe unter Ariarathes V. (Todesjahr 130).
    • 102-100 von Mikomedes von Bithynien besetzt
    • 100-99 von Mithradates nach der Ermordung des Ariarathes VII. erobert
    • 95 durch die Entscheidung des römischen Senats wieder frei, König Ariobarzanes Philoromaios.
    • 92 von Tigranes besetzt und von Sulla wieder befreit
    • 90 erneut durch armenische Truppen besetzt, Ariobarzanes verjagt.
    • 77 wieder von den Truppen des Tigranes überfallen
    • 17 n.Chr. mit dem Tod des Königs Archelaos römische Provinz
    • 70 von Vespasianus mit Armenia minor vereinigt.
    • Unter Traianus "provincia Cappadocia" mit der Handelshauptstadt Caesarea Eusebeia-Mazaka. Militärische Zentren sind Melitene und Satala.
    • Zw. 76-106 werden Galatien und Kappadokien unter einem legatus vereinigt.
  • Katane (Κατάνη, Κατάνα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Catina Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Aitna (Αἴτνη) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Stadt an der Ostküste Siziliens . Galt auch als λίμνη Σειρήνων. Kult des Zeus Aitnaios.
    • 730 von Chalkis aus gegründet. Berühmt durch die Gesetzgebung des Charondas.
    • 476 werden seine Einwohner ertrieben und durch Syrakusaner ersetzt. Während dieser Zeit (bis 461) heißt die Stadt Aitna (Αἴτνη)
    • 415 Hauptquartier der Athener.
    • 403 Durch Dionysios zerstört und mit kampanischen Söldnern besiedelt.
    • 396 Seesieg der Karthager bei Katane.
    • Um 356 Tyrannis des Mamerkos.
    • 263 stellt sich Catina mit Tauromenion und fünfzig anderen Städten unter den römischen Schutz (Eutr.2,19). Römische civitas decumana.
  • Kaukonen (οἱ Καύκωνες) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Kaukonien (Καυκωνία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Die Kaukonen stammen von Kaukon, einem Sohn des Lykaon ab (Apollod.3,8,1). Insebsondere wohnen sie in Elis (Strabo p.345; vgl. Hom.Od.3,366). Durch die Einwanderung der Epeier von Norden und der Pylier von Süden her werden sie auf die Berge Tripyliens und in die Gegend von Dyme zurückgedrängt (Strabo p.351).
      Strab.8,3,17: Πλείους δ’ εἰσὶ λόγοι περὶ τῶν Καυκώνων· καὶ γὰρ Ἀρκαδικὸν ἔθνος φασί, καθάπερ τὸ Πελασγικόν, καὶ πλανητικὸν ἄλλως, ὥσπερ ἐκεῖνο. ἱστορεῖ γοῦν ὁ ποιητὴς καὶ τοῖς Τρωσὶν ἀφιγμένους συμμάχους, πόθεν δ’ οὐ λέγει· δοκοῦσι δ ἐκ Παφλαγονίας· ἐκεῖ γὰρ ὀνομάζουσι Καυκωνιάτας τινὰς Μαριανδυνοῖς ὁμόρους, οἳ καὶ αὐτοὶ Παφλαγόνες εἰσί. μνησθησόμεθα δ’ αὐτῶν ἐπὶ πλέον, ὅταν εἰς ἐκεῖνον περιστῇ τὸν τόπον ἡ γραφή. νυνὶ δὲ περὶ τῶν ἐν τῇ Τριφυλίᾳ Καυκώνων ἔτι καὶ ταῦτα προσιστορητέον. οἱ μὲν γὰρ καὶ ὅλην τὴν νῦν Ἠλείαν ἀπὸ τῆς Μεσσηνίας μέχρι Δύμης Καυκωνίαν λεχθῆναί φασιν· Ἀντίμαχος γοῦν καὶ Ἐπειοὺς καὶ Καύκωνας ἅπαντας προσαγορεύει. τινὲς δὲ ὅλην μὲν μὴ κατασχεῖν αὐτούς, δίχα δὲ μεμερισμένους οἰκεῖν, τοὺς μὲν πρὸς τῇ Μεσσηνίᾳ κατὰ τὴν Τριφυλίαν τοὺς δὲ πρὸς τῇ Δύμῃ κατὰ τὴν Βουπρασίδα καὶ τὴν κοίλην Ἦλιν· Ἀριστοτέλης δ ἐνταῦθα μάλιστα οἶδεν ἱδρυμένους αὐτούς. καὶ δὴ τοῖς ὑφ’ Ὁμήρου λεγομένοις ὁμολογεῖ μᾶλλον ἡ ὑστάτη ἀπόφασις, τό τε ζητούμενον πρότερον λαμβάνει λύσιν. Über die Kaukonen gibt es verschiedene Erzählungen. Man hält sie wie das pelasgische Volk für arkadisch und glaubt, dass es wie dieses auch Streifzüge machte. Der Dichter erzählt, sie seien auch den Troianern zu Hilfe gekommen. Woher, sagt er nicht.; man glaubt aber aus Paphlagonien; denn dort nennt man einige Grenznachbarn der Mariandyner Kaukoniaten, die ebenfalls Paphlagonen sind. Ich werde mehr über sie sagen, wenn ich mit meiner Beschreibung in jene Gegenden komme. Jetzt will ich über die Kaukonen in Triphylia noch Folgendes beifügen: Einige behaupten, das ganze jetzige Eleia von Messene bis Dyme habe Kaukonia geheißen; daher nennt Antimachos alle Einwohner Epeier und Kaukonen. Andere sagen, sie hätten zwar nicht das ganze Land, aber zwei verschiedene Teile von ihm bewohnt, eine Gruppe nämlich Triphylien nach Messenien hin, die andere Bupraion und Koile-Elis gegen Dyme. Hauptsächlich in den letztgenannten Wohnsitzen kennt sie Aristoteles, was am besten zu Homers Erzählung passt und die vorhin unternommene Untersuchung ins Klare setzt. (Übersetzung: E.G. nach K.Kärcher)
  • Keos (Κέως, Κεῖος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phokaia
    • Kykladeninsel zwischen Sunion und Kythnos, zuerst von Arkadern (Pelasgern) besiedelt, dann von Naupaktos und Athen. Heimat von Männern wie Simonides, Bakchylides, Prodikos, Ariston, Erasistratos. Städte: Iulis (in der Inselmitte), Koresia (zweitweise Arsinoe), Poieessa, Karthaia.
      • Mit einem Tribut von vier, später zehn Talenten Mitglied im Attischen Seebund.
      • Nach dem Aufstand um 364 von Athen in Einzelstädte zerlegt.
      • Nach 262 beim Eintritt in den Aitolischen Bund wieder geeint.
     
  • Knidos ( ἡ Κνίδος, ου) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phokaia
    • (1) Knidos
      • Stadt an der kleinasiatischen Küste (Karien), teils auf dem Festland, teils auf einer mit dem Festland verbundenen Insel. Daher heißen ihre Einwohner Χεροννήσιοι οἱ ἀπὸ Κνίδου (οἱ ἐν Κνίδῳ Χεροννήσιοι). Es ist eine phönikische Gründung. Es folgte eine spartanische (oder argivische) Kolonie auf der knidischen Landzunge mit dem Heiligtum des triopischen Apollon. Bekannt war die knidische Ärtzteschule. In Delphi hatten die Knidier eine Lesche errichtet (ἡ Κνιδίων λέσχη).
      • Knidos ist mit einem Tribut von 3-5 Talenten Mitglied im 1. Attischen Seebund
      • 412 fällt es von Athen ab (Thuk.8,35)
      • 394 Schlacht bei Knidos. Sieg Konons über die spartanische Flotte.
      • 391 Übertritt zu Sparta
      • 386 mit Rhodos verbündet. Von Maussolos unterworfen, Ptolemaisch.
      • Seit 190 frei
      • 29 mit Rom verbündet.
    • (2) Knidos
  • Kolias (Κωλιάς) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Genetyllis (Γενετυλλίς) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • EIn Vorgebirge südöstlich von Phaleron, das nach dem Ausweis mykenischer Gräber bereits früh besiedelt war, nach dem das attische Adelsgeschlecht der Κωλιεῖς benannt ist. Dort wurde die Aphrodite Kolias verehrt. (Paus.1,1,5).
    • Gleichbedeutend mit Γενετυλλίς, einer Göttin, die auf dem Vorgebirge Kolias zusammen mit Aphrodite verehrt wurde. Der Plural Γενετυλλίδες bzw. Κωλιάδες schließt die Beleiterinnen der Göttin ein. Ähnlich wie die Eileithyien steht ihr Kult im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt und wird ausschließlich von Frauen vollzogen. Γενετυλλίς, Γενετυλλίδες, Κωλιάς, Κωλιάδες
  • Korykos (Κώρυκος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Korykos
      • Vorgebirge und Stadt (Κωρυκίων πόλις) in Kilikien mit einem Hafen, unweit von der Korykischen Safrangrotte.
    • (2) Korykos
      • Stadt an der lykischen Küste südlich von Phaselis (Strab.14,667; Strab.14,671) Eutr.6,3,2 verlegt diese Stadt allerdings nach Kilikien.
    • (3) Korykos
      • Stadt in Pamphylien, in der Nähe von Perga.
    • (4) Korykos
      • Nordwestliches Vorgebirge und Stadt auf Kreta
    • (5) Korykos
      • Vorgebirge und Hafen an der ionischen Küste zwischen Theos und Erythrai (Thuc.8,14 u.ö.)
  • Kos (Κῶς Κῶος, Κώως) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phokaia Phokaia
    • Dorische Insel im Ikarischen Meer vor der kleinasiatischen Küste, zuerst in der Ebene an der NO-Küste besiedelt, wo heute die Stadt Kos liegt. Die Insel soll früher auch Μεροπίς oder Μερόπη geheißen haben. Die Dorer bewohnten die Insel κατὰ κώμας. Die mit der Insel gleichnamige Stadt hieß ursprünglich Αστυπάλεια. Im 6. Jh. wurde die Stadt wegen der Angriffe der Lyder und Perser an den einzigen Hafen der Westküste verlegt. Topographie: Stadtmauern der Neustadt, Hafen, Markt, Gymnasion, Theater, Brunnenhaus Burinna, Asklepieion. Bekannt durch die koische Ärzteschule
    • Kos ist für einen Tribut von 5 Talenten Mitglied im 1. Attischen Seebund.
    • 366/365 Synoikismos. Gründung der Neustadt Kos an der Stelle der heutigen Chora.
    • 357 Austritt aus dem 2. Attishcen Seebund (Bundesgenossenkrieg). Oligarchie, Abhängigkeit von Maussolos.
    • 333 durch Amphoteros von den Persern befreit
    • 309 von Ptolemaios erobert
    • 306 an Antigonos verloren.
    • Ca. 288 erneut ptolemaisch
    • Zw. 258-256 Schlacht bei Kos
    • 88 Widerstand gegen Mithradates, Plünderungen
    • Von den Römern der Provinz Asia zugeschlagen.
  • Kykladen (αἱ Κυκλάδες <νῆσοι>) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phokaia
    • Heute ist die Bezeichnug weiter als in der Antike und meint alles Inseln des Ägäischen Meeres au0er denen vor der kleinasiatischen Küste und den Sporaden, den "zerstreut" außerhalb des Kykladenkreises liegenden Inseln. In der Antike Bezeichnung der in engerem Kreis um das Zentrum Delos versammelten Inseln. Die Zugehörigkeit ist nicht eindeutig. Ein gängiger Kanon lautet: Ios, Sikinos, Naxos, Paros, Oliaros, Siphnos, Seriphos, Kythnos, Keos, Gyaros, Syros, Andros, Tenos.
      • 490 werden die Kykladen durch Datis und Artaphernes persisch.
      • Nach 478/477 Mitgleider des delisch-attischen Seebundes. In Delos wird der Bundesschatz verwaltet.
      • Seit 454/453 befindet sich der Bundesschatz in Athen. Damals wird der νησιωτικὸς φόρος entrichtet von: Euboia, Aigina, Imbros und Lemnos, Andros, Tenos, Mykonos, Rheneia, Keos, Kythnos, Seriphos, Siphnos, Paros, Naxos. 428 kommt Thera dazu, 425/424 Belbina, Kimolos, Melos, Pholegandros, Sikinos, Anaphe.
      • Seit 405 gehen die Kykladen in spartanischen Besitz über
      • 394 Sonons Sieg bei Knidos. Er führt zur Wiederherstellung der attischen Seeherrschaft und der delischen Amphiktyonie.
      • Nach dem Frieden des Antalkidas erneut spartanische Herrschaft.
      • 378/377 Gründung des 2. Attischen Seebundes durch Chabrias und Timotheos
      • 354 treten nach dem Bundesgenossenkrieg die wichtigsten Inseln aus
      • 348/347 waren den Athenern noch geblieben: Delos, Keos, Paros, Andros Thasos, Naxos.
      • 322-317/316 Makedonische Seeherrschaft (Sieg des Antigonos bei Chalkedon). Unter dem Schutz des Antigonos wird in dem von Athen befreiten Delos (314-166) der Nesiotenbund (das νησιωτῶν κοινόν) gegründet.
      • Ca 287 Neugründung des Bundes (κοινόν) nach der Maßgabe des Ptolemaios I. Die Inselns stehen unter einem νησιάρχος und den ἐπιστάται des Königs
      • 260 Auflösung des Bundes (κοινόν) nach dem Sieg des Antigonos Gonatas
      • 188 (?) - 160 Wiederherstellung des Bundes (κοινόν) unter dem Protektorat der Rhodier. Die σύνεδροι kommen jetzt auf Tenos zusammen
  • Kynoskephalai (Κυνὸς κεφαλαί) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phokaia
    • "Hundsköpfe"
      • zwei Hügel bei Skotussa in Thessalien, wo Titus Quinctius Flamininus 197 über Philippos V.von Makedonien siegte.
      • eine Anhöhe zwischen Theben und Thespiai, Geburtsort Pindars.
  • Kyta (Κύτα, Κύτη) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Kytaia (Κύταια) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Stadt in Kolchis am Phasis, wo Medea geboren wurde und zu Hause war. Mit Cytinaea carmina meint Prop.1,1,24 Zauberlieder in der Art der Medea gemeint.
    • (2) Stadt in der taurischen Chersones (Ap.Rhod.2,399)
Sententiae excerptae:
Literatur:

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