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  • Lagos (Λᾶγος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Lagos
      • Ein vornehmer Makedone, mit Arsinoe verheiratet und von ihr Mutter des Ptolemaios I. Soter und des Menelaos, der als Priedter in Alexandreia und als Feldherr in den Diadochenkriegen wirkte. Nach einer verbreiteten Legende, heiratete Arsinoe den Lagos, als sie bereits von Philipp II. mit Ptorlemaios schwanger war, so dass Alexander d.Gr. und Ptolemaios I. Halbbrüder wären. (Paus.1,6,2)
    • (2) Lagos
      • Sohn des Ptolemaios I. Soter mit einer Hetäre. 315 wurde er mit einem Wagengespann am Lykaion sieger
  • Laomedon (Λαομέδων) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Er stammt aus Mytilene und wurde von Philipp von Makedonien verbannt.
    • Mit Alexanders Thronbesteigung kehrte er zurück und begleitete Alexander auf seinem Persrfeldzug.
    • 323 erhielt er in der Babylonischen Ordnung Syrien als Satrapie zuerteilt.
    • 321 wurde dies Zuteilung in der Reichsordnung von Triparadeisos bestätigt.
    • 320 wurde der von Nikanor, dem Feldherrn des Ptolemaios I. gefangen genommen, konnte aber zu Alketas entkommen. (Iust.13,4,12; Diod.Sic.18,3; Diod.Sic.18,43; App.Syr.52).
  • Leleger (Λέλεγες) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Die Leleger werden (in später Auffassung) neben den Pelasgern unter den (vorindogermanischen) Ureinwohnern Griechenlands genannt. Sie bewohnten angeblich die gesamte ionische Küste Kleinasiens mit den vorgelagerten Inseln. Auch auf dem griechischen Festland werden Siedlungsräume angegeben, besonders Akarnanien, Aitolien, Lokris, Megaris, Boiotien . Nach Herod.1,171 sind sie mit den Karern identisch. Bie Homer heißen so nur die Bewohner von Pedasos in der Troas.
      • Strab.7,7,2,19 (p.321): Περὶ μὲν οὖν Πελασγῶν εἴρηται, τοὺς δὲ Λέλεγας τινὲς μὲν τοὺς αὐτοὺς Καρσὶν εἰκάζουσιν, οἱ δὲ συνοίκους μόνον καὶ συστρατιώτας· διόπερ ἐν τῇ Μιλησίᾳ, Λελέγων κατοικίας λέγεσθαί τινας, πολλαχοῦ δὲ τῆς Καρίας τάφους Λελέγων καὶ ἐρύματα ἔρημα Λελέγεια καλούμενα. ἥ τε Ἰωνία νῦν λεγομένη πᾶσα ὑπὸ Καρῶν ᾠκεῖτο καὶ Λελέγων· ἐκβαλόντες δὲ τούτους οἱ Ἴωνες αὐτοὶ τὴν χώραν κατέσχον, ἔτι δὲ πρότερον οἱ τὴν Τροίαν ἑλόντες ἐξήλασαν τοὺς Λέλεγας ἐκ τῶν περὶ τὴν Ἴδην τόπων τῶν κατὰ Πήδασον καὶ τὸν Σατνιόεντα ποταμόν. ὅτι μὲν οὖν βάρβαροι ἦσαν οὗτοι, καὶ αὐτὸ τὸ κοινωνῆσαι τοῖς Καρσὶ νομίζοιτ' ἂν σημεῖον· ὅτι δὲ πλάνητες καὶ μετ' ἐκείνων καὶ χωρὶς καὶ ἐκ παλαιοῦ, καὶ αἱ Ἀριστοτέλους πολιτεῖαι δηλοῦσιν. ἐν μὲν γὰρ τῇ Ἀκαρνάνων φησὶ τὸ μὲν ἔχειν αὐτῆς Κουρῆτας, τὸ δὲ προσεσπέριον Λέλεγας, εἶτα Τηλεβόας· ἐν δὲ τῇ Αἰτωλῶν τοὺς νῦν Λοκροὺς Λέλεγας καλεῖ, κατασχεῖν δὲ καὶ τὴν Βοιωτίαν αὐτούς φησιν· ὁμοίως δὲ καὶ ἐν τῇ Ὀπουντίων καὶ Μεγαρέων· ἐν δὲ τῇ Λευκαδίων καὶ αὐτόχθονά τινα Λέλεγα ὀνομάζει, τούτου δὲ θυγατριδοῦν Τηλεβόαν, τοῦ δὲ παῖδας δύο καὶ εἴκοσι Τηλεβόας, ὧν τινὰς οἰκῆσαι τὴν Λευκάδα. μάλιστα δ' ἄν τις Ἡσιόδῳ πιστεύσειεν οὕτως περὶ αὐτῶν εἰπόντι (234,1)
        ἤτοι γὰρ Λοκρὸς Λελέγων ἡγήσατο λαῶν,
        τούς ῥά ποτε Κρονίδης, Ζεὺς ἄφθιτα μήδεα εἰδώς,
        λεκτοὺς ἐκ γαίης λάους πόρε Δευκαλίωνι.
        τῇ γὰρ ἐτυμολογίᾳ τὸ συλλέκτους γεγονέναι τινὰς ἐκ παλαιοῦ καὶ μιγάδας αἰνίττεσθαί μοι δοκεῖ καὶ διὰ τοῦτο ἐκλελοιπέναι τὸ γένος·
      Die Pelasger sind somit abgehandelt. Hinter den Lelegern aber vermuten die einen das selbe Volk wie die Karer; andere aber, sie siedelten nur mit ihnen und zögen mit ihnen in den Krieg. Deshalb könne man im Gebiet von Milet Kolonien der Leger namhaft machen, auch Gräbler der Leleger an vielen Orten in Karien und verlassene Befestigungen namens Lelegeia. Alles, was heute Ionien heißt, war von Karern und Lelegern besiedelt. Die Ionier aber vertrieben sie und nahmen selbst das Land in Besitz. Noch früher hatten die Eroberer von Troia die Leleger aus der Gegend um den Ida bei Pedasos und am Fluss Satnioeis vertrieben. Dafür, dass sie keine Griechen waren, könnte man allein schon ihre Gemeinschaft mit den Karern als Hinweis nehmen. Dass sie aber seit alters Wanderungen unternahmen und zwar mit und ohne jene, zeigen auch die Verfassungen des Aristoteles. Denn im Zusammenhang mit den Akarnanen führt er aus, einen Teil ihres Gebietes hätten die Kureten inne, einen anderen nach Westen hin die Leleger und dann die Teleboer. Im Zusammenhang mit den Aitolern bezeichnet er die heutigen Lokrer als Leleger und sagt, sie bewohnten auch Boiotien. Ähnlich im Zusammenhang mit den Opuntiern und Megareern. Im Zusammenhang mit den Leukadiern nennt er auch Lelex als Ureinwohner, als Tochtersohn Teleboas und von diesem zweiundzwanzig Söhne, die Teleboer, von denen einige Leukas besiedelt hätten. Am meisten dürfte man Hesiodos vertrauen, der sich so über sie äußert:
      Denn fürwahr anführte Lokros der Leleger Mannen,
      Die der Kronide Zeus in unvergänglichem Ratschluss
      Einst von der Erd' auflas und als Volk dem Deukalion gab.
      Denn mit der etymologischen Erklärung scheint er mir anzudeuten, dass sie ursprünglich zusammengelesen und vermischt waren; deswegen hätte ihr Volk auch keinen dauerhaften Bestand gefunden. (Übersetzung: Egon Gottwein)
    • Literatur: Aly
     
  • Leonnatos (Λεοννάτος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Leonnatos
      • Sohn des Anteas aus Pella. Begleiter und Leibwächter Alexanders d.Gr.
      • Beim Sturm auf die Stadt der Maller wird er an Alexanders Seite verwundet. Sieger über die Oriten.
      • 323 wird er nach Alexanders Tod unter Perdikkas Satrap von Phrygien am Hellespont.
      • 322 fällt er im Kampf gegen die Griechen. (Arr.6,9,3; Arr.6,18,3; Arr.7,5,5; Diod.Sic.18,14,5; Iust.13,5,14)
    • (2) Leonnatos
      • Sohn des Antipater aus Aigai (Arr.Ind.23,5)
    • (3) Leonnatos
      • Makedone im Heer des Pyrrhos (Plut.Pyrrh.16).
  • Leosthenes (Λεωσθένης) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Leosthenes
      • Redner und Politiker in Athen, der 361/360 gegen Alexander von Pherai zunächst mit Erfolg kämpfte, dann aber durch eigene Schuld die Flotte und den Peiraieus einbüßte. Um einer Bestrafung zu entgehen musste erzu Philipp II. fliehen.
    • (2) Leosthenes
      • Athenischer Felherr und Gegner der Makedonen. Aus den Söldnern, die auf Befehl Alexanders d.Gr. 324/323 entlassen wurden, baute er gegen Sold bei Tainaron eine Truppe auf, die er auf 8000 Mann steigerte. (Paus.1,25,5; Paus.8,52,5; Diod.17,111,1ff.). Er betrieb die Beteiligung Athens am Lamischen Krieg und konnte die Aitoler, Lokrer und Phoker als Bundesgenossen gewinnen. Als Feldherr der Alliierten siegte er bei Plataiai über die Boioter und die makedonsiche Besatzung von Theben. Bei Herakleia besiegte er Antipatros, den er in Lamia einschloss (Paus.1,1,3; Paus.1,25,5; Paus.8,52,5; Diod.18,9,2ff; Diod.18,11,5). Athen ehrte ihn und seine Söhne mit einem Gemälde des Arkesilaos (Paus.1,1,3).
      • 322 fällt er. )
  • Lydos (Λυδός) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Sohn des  Ἄτυς und Stammvater der Lyder (Herod.1,7; Herod.1,171; Herod.7,74)
  • Lykurgos (Λυκοῦργος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Lykurgos
    • (2) Lykurgos
    • (3) Lykurgos
      • Ca. 390 geboren. Sohn des Lykophron aus dem Geschlecht der Eteobutaden, wodurch er wahrscheinlich Priester des Poseidon Erechtheus war.
      • 343 zusammen mit Demosthenes als Gesandter in der Peloponnes gegen Philipp II. tätig.
      • 338-327 Erfolgreicher Leiter der athenischen Finanzverwaltung. Er verdoppelte die 600 Talente Einnahmen der Stadt. Doch wurde er am Ende wegen Unterschleifs angeklagt und trat zurück. Allerdings wurde er freigesprochen.
      • 334-331 Oberaufsicht über den Kult in Athen. Besondere Förderung des Dionysoskultes. Erneuerung des Komödienagons am Chytrenfest. Ausbau des steinernen Dionysostheaters. Für die drei großen Tragiker lässt er Statuen aufstellen und ein Staatsexemplar ihrer Werke anfertigen. Strenge Beaufsichtigung der öffentlichen Moral und Führung vieler Prozesse.
      • Mit Phokion und Alexander d.Gr. verfeindet. 324 verweigerte er Alexander die Anerkennung göttlicher Ehren.
      • 325/24 gestorben und in einem Staatsbegräbnis beigesetzt. Ehrendekret aus dem Jahr 307.
      • In der Antike gab es 15 Reden von ihm; erhalten ist außer Fragmenten die Rede gegen Leokrates, der 338 nach Chaironeia geflohen und 331 zurückgekommen war.
  • Lysandra (Λυσάνδρα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Lysandra
      • Tochter des Ptolemaios I. Soter und der Eurydike. (Paus.1,9,6; Paus.1,10,4; Paus.1,16,2; App.Syr.64)
      • Seit 297 mit Alexandros, dem Sohn des Kassandros verheiratet; nach dessen Tod mit Agathokles, dem Sohn des Lysimachos. Nach dem Tod des Agathokles flieht sie mit ihren Kindern zu Seleukos.
    • (2) Lysandra
      • Tochter des bithynischen Königs Nikomedes I. und der Ditizele.
  • Lysandros (Λύσανδρος, ου) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Sohn des Aristokritos. 407 v.Chr. erfolgreicher spartanischer Naurchos. 406 Sieg bei Notion über Alkibiades. 405 Einnahme von Lampsakos. Sieger bei Aigospotamoi. Zwingt Athen 404 v.Chr. zur Kapitulation. Einnahme von Samos. Er setzt überall oligarchische Verfassungen ein. Da er nicht wiedergewählt wrden kann, löst ihn sein Bruder Libys 404/403 als Nauarchos ab. Durch den Erfolg der Demokraten in Athen werden seine Dekarchien allenthalben obsolet. 401/400 geht er freiwillig in die Verbannung nach Ägypten. 400 kehrt er nach dem Tod des Königs Agis zurück. Er betreibt die Entsendung des Agesilaos nach Kleinasien. 395 setzt er den Beschluss, Boiotien anzugreifen, durch. Er wird nach Phokis entsandt und fällt im Sept. 395 bei Haliartos.
    • Paus.3,6,7; Paus.5,8,10; Paus.6,3,14; Xen.Hell.1,5,1-3;
  • Lysimachos (Λυσίμαχος, ου) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Um 355 als Sohn des Thessaliers Agathokles geboren. Leibwächter Alexanders, dann Stratege von Thrakien.
    • 323 bekämpfte er in Thrakien einen Aufstand.
    • 322 trat er dem Bund gegen Perdikkas bei, dessen Witwe Nikaia (die Tochter des Antipatros) er 321 heiratete.
    • 316 schließt er sich der Koalition gegen Antigonos an. Bei dem allgemeinen Friedensschluss behält er sein Reich Thrakien.
    • 306 nimmt er, wie die anderen Diadochen, den Königstitel an.
    • 302-301 schließt er die völlige Unterwerfung Thrakiens ab.
    • 302 wendet er sich zusammen mit Ptolemaios erneut gegen Antigonos
    • 301 besiegt er Antigonos vereint mit Seleukos bei Ipsos.
    • Die Bindung mit Ptolemaios festigt er durch die Heirat seiner Tochter Arsinoe.
    • Lysimachos nimmt Demetrios den Rest seiner Besitzungen in Kleinasien weg
    • 294 Frieden mit Demetrios, um sich gegen den Thraker Dromichaites zu wenden. Der Feldzug verläuft unglücklich. Lysimachos wird gefangen genommen und zum Friedensschluss gezwungen.
    • 288 neuer Angriff auf Demetrios im Bund mit Ptolemaios und Pyrrhos. Einfall in Makedonien. Gewinn des pontischen Herakleia. Nach dem Sturz des Demetrios lockert sich das Bündnis mit Pyrrhos. Diesen vertreibt Lysimachos aus Makedonien, erobert Paionien und geht eine Verbindung mit Aitolien (Gründung des aitolischen Lysimacheia) und Athen ein.
    • Agathokles, der Sohn des Lysimachos mit Nikaia, wird durch die Intrigen der Arsinoe hingerichtet.
    • Sommer 281 erleidet Lysimachos auf dem Kurupedion eine Niederlage gegen Seleukos. Er selbst fällt.
    • Paus.1,9,5 - Paus.1,10,5
    Stammbaum des Lysimachos        
                 
     
    Agathokles
    aus Krannon
             
     
    |________________________________________________________________
    Oxathres
    |
    |
    Antipatros
     
    Stammbaum nach oben Ptolemaios I. Soter
    |
    |
    |
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    |
     
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    |
    1. Amastris ~
    Lysimachos
    ≈ 2. Nikaia
     
    ≡ 3. Arsinoe II Philadelphos
    Autodikos
    Philippos
    _____| 
    ________|_________________
    |_______________________________
    |
    |
    |
    |
    |
    |
    |
    Alexandros
    Agathokles
    ~ Lysandra
    Eurydike
    ~ Antipatros
    Kassandru
    Ptolemaios
    Lysimachos
    Philippos
    Quellen:  

     

Sententiae excerptae:
Literatur:

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Das Alexanderreich auf prosopographischer Grundlage, I-II
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Geschichte des Zosimus. Aus dem Griechischen zum Erstenmale übersezt und mit Anmerkungen begleitet von Seybold und Heyler
Frankfurt a. M. : Hermann, 1802-1804
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