- Jacobus de Voragine
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- [(Viraggio bei Genua) ca. 1230 - 1298; Dominikanerprediger;
Erzbischof von Genua; Schriften: Legenda aurea (sancta) (Heiligenlegenden)]
- Jakob von
Vitry
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- [ca. 1180 - 1254; Bischof von Akko, und Frascati. Zeitgeschichtlich
wichtige Briefe und andere Schriften][eine andere Quelle bezeichnet
ihn als Kardinalbischof von Tusculum und gibt als Todesjahr
1240 an]
- Jambus
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- [a) Versmaß: Iamb. Metron ("x - u -)"
in der griechischen und iambischer Fuß ("u - ")
in der römischen Metrik, am häufigsten als
Sprechvers im Drama: im Griechischen der iambische Trimeter,
im Römischen der Senar.]
- [b) Spott- und Schmähgedicht. Iambendichter sind z.B.:
Archilochos,
Horaz]
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- Janiculum
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- Stadtgebiet und Hügel Roms gegenüber dem Marsfeld
auf der rechten Tiberseite.
Angeblich von Ancus Marcius in die Stadtbefestigung einbezogen.
Zu ihm führt der "Pons
sublicius".
- Janus Dousa Pater
[1545 - 1604]
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- Janus Dousa Filius
[1571 - 1596]
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- Janus Lernutius
[1545 - 1619]
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- Janus Pannonicus
[János Csezmicei, 1434 - 1472, Bischof, Humanist, bedeutendster
Renaissancedichter Ungarns. Schrieb lateinische Eklogen, Hymnen
und Elegien. Seinen Liederzyklus "Cantus Pannonicus"
vertonte Fernc Farcas 1959.]
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- Janus Secundus
[1511 - 1536]
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- Jaures [Jean
Jaurès, 1859 - 1914; Franz. Philosoph, Marxist und Pazifist. Hauptwerk:
13 Bände "Histoire socialiste de la révolution francaise,
1901-1908)]
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- Johannes
- Jordanes
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- [Historiker des 6. Jh.; Weltgeschichte: "De summa temporum
vel origine actibusque gentis Romanorum"; Geschichte
der Goten (im Anschluss an Cassiodorus): "De origine
actibusque Getarum"]
- Juden
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- Jugurtha
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- [nach 160 - 104. Machtbewusster und skrupelloser König
von Numidien. Sein Vorgänger und Onkel, König Micipsa,
hatte ihn adoptiert. Er revanchierte sich dadurch, dass er
seinen einen Sohn sofort umbrachte, den anderen später,
obwohl er unter dem Schutz der Römer stand. Den Krieg
gegen Rom ("Jurthinischer Krieg", 111 - 105) verschleppte
er durch Bestechung der Nobilität. Erst Q. Caecilius
Metellus und Marius
konnten ihn besiegen, im Triumph durch Rom führen. Im
"Carcer Mamertinus" richtete man ihn hin. -
Sallust: Bellum Jugurthinum]
- Jupiter, Iupiter
(M)
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- Wie Zeus bei den Griechen ist Iupiter bei den Römern
höchster Gott. Er ist für Himmel und Wetter zuständig:
Iupiter tonans, Iupiter fulminator (Donner und Blitz), Iupiter
pluvius, Iupiter imbricitor (Regen). Blitzschläge galten
als prodigia. Seine Attribute sind Adler, Szepter, Donnerkeil.
Man opferte ihm weiße Stiere. Als Bäume waren ihm
die Eiche, Kastanie und Trauerweide heilig.
- Iupiter
Capitolinus: Als Iupiter Optimus Maximus ist er
römischer Nationalgott und hat seinen Tempel auf
dem Kapitol (509 v.Chr. geweiht)
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- Iupiter
Elicius: Ein Beiname Iupiters in der römischen
Auguralsprache. Er bezeichnet den im Blitz, den der fulgurator
auf eine bestimmte Stelle herabzaubert (elicit), herniederfahrenden
Gott, den Blitzlenker (er entspricht dem griech. Ζεὺς
Καταιβάτης) (Ov.fast.3,328; Liv.1,31,8) - Eine spätere
Deutung bei Liv.1,20,7. (Georges) (Vir.ill.4,4)
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- Iupiter
Feretrius: Er lässt die Römer im Krieg
Beute gewinnen. Auf dem "feretrum" wurden die
spolia opima getragen. Zum ersten Mal Romulus
nach seinem siegreichen Zweikampf gegen Acro
aus Caenina (Vir.ill.2,3f.).
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- Iupiter
Latiaris: Er ist Schutzgott des Latinischen Bundes.
Am Bundesfest, den feriae Latinae, opfert man ihm auf
dem mons Albanus.
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- Iupiter
Stator. Als Iupiter Stator birngt Iupiter den
feindlichen Angriff zum stehen (stare), als Iupiter versor
veranlasst er sie zur Flucht. Im Tempel des Iupiter Stator
fand am 8. Nov. 63 v.Chr. die Senatssitzung statt, in
der Cicero seine 1.
catilinarische Rede hielt. Romulus hat ihm aufgrund
eines Gelübdes einen Tempel gestiftet und den Kult
begründet (Vir.ill.2,7f.).
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- Juvenal
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