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Publius Cornelius Tacitus

Annales

11,16-29

 Kaiser Claudius und die Cherusker und Chauken im Jahr 47 n.Chr.

 
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Im selben Jahr erbat das Volk der Cherusker von Rom einen König, nachdem es in inneren Kriegen sene Edlen verloren hatte und nur noch ein Sprössling königlichen Stammes übrig war, der sich Rom aufhielt und Italicus hieß. Er war ein Sohn des Flavus, des Bruders des Arminius, mütterlicherseits stammte der von Actumerus, einem Fürsten der Chatten. Er war von Gestalt ein schöner Mann und im Umgang mit Waffen und Pferd nach heimischer und römischer Art wohlgeübt. Der Kaiser stattete ihn also mit mit Geld aus, gab ihm eine Leibwache und ermahnte ihn, den Ehrensitz bei seinem Volk hohen Sinnes einzunehmen. Er sei der erste, der sich als gebürtiger Römer, nicht als Geisel, sondern als Bürger auf einen ausländischen Thron begebe. Anfangs war seine Ankunft den Germanen auch erfreulich; man huldigte ihm und verehrte ihn, weil er, ohne in die Streitigkeiten verwickelt zu sein, allen gleiche Gunst zuwendete; bald übte er Leutseligkeit und Mäßigung, was dort nirgends Anstoß erregt, bald - und noch häufiger - Trunkliebe und wilde Lust, was bei Barbaren gefällt. Schon war sein Name bei den Nachbarn, schon in weiterer Ferne groß geworden, als die, denen die Parteiumtriebe Lust und Leben gewesen waren, seine Macht beargwöhnten, sich zu den angrenzenden Völkern begaben und hier beteuerten, Germanien werde seine alte Freiheit genommen, während sich die römische Macht erhebe. Ob sich denn kein Einheimischer finde, der den ersten Platz ausfüllen könne? ob man durchaus den Abkömmling des Kundschaftreiters Flavus über alle zusammen erheben müsse? Umsonst stelle man den Namen des Arminius obenan. Wäre auch dessen Sohn im Feindesland aufgewachsen und auf ihren Thron gekommen, - auch ihn habe man zu fürchten, weil er durch Verpflegung, Unterwürfigkeit, Lebensweise und sonstigen Einfluss des Auslandes angesteckt wäre. Sollte sich aber in Italicus seines Vaters Sinn herausstellen, so habe keiner feindseliger als sein Vater gegen Vaterland und heimische Götter die Waffen geführt. (11,16) Eodem anno Cheruscorum gens regem Roma petivit, amissis per interna bella nobilibus et uno reliquo stirpis regiae, qui apud urbem habebatur nomine Italicus. paternum huic genus e Flavo fratre Arminii, mater ex Actumero principe Chattorum erat; ipse forma decorus et armis equisque in patrium nostrumque morem exercitus. igitur Caesar auctum pecunia, additis stipatoribus, hortatur gentile decus magno animo capessere: illum primum Romae ortum nec obsidem, sed civem ire externum ad imperium. ac primo laetus Germanis adventus atque eo, quod nullis discordiis imbutus pari in omnis studio ageret, celebrari, coli, modo comitatem et temperantiam, nulli invisa, saepius vinolentiam ac libidines, grata barbaris, usurpans. iamque apud proximos, iam longius clarescere, cum potentiam eius suspectantes, qui factionibus floruerant, discedunt ad conterminos populos ac testificantur adimi veterem Germaniae libertatem et Romanas opes insurgere. adeo neminem, isdem in terris ortum, qui principem locum impleat, nisi exploratoris Flavi progenies super cunctos attollatur? frustra Arminium praescribi: cuius si filius hostili in solo adultus in regnum venisset, posse extimesci, infectum alimonio, servitio, cultu, omnibus externis: at si paterna Italico mens esset, non alium infensius arma contra patriam ac deos penatis quam parentem eius exercuisse.
Durch diese und ähnliche Reden brachten sie große Heerhaufen zusammen, und nicht geringere folgten Italicus. Denn nicht wider ihren Willen, erinnerte er, sei er ins Land eingefallen, er sei berufen worden, weil er ja im Adel des Geschlechtes den andern vorangehe. Sie sollten seine Tapferkeit auf die Probe stellen, ob er sich seines Onkels Arminius, seines Großvaters Actumerus würdig erweise. Auch seines Vaters brauche er sich nicht zu schämen, dass er seinem Wort, das er mit Zustimmung der Germanen den Römern gegebenen habe, nie untreu geworden sei. Das Wort Freiheit schützen die zu Unrecht vor, die, selbst entartet, dem Gemeinwesen verderblich, ihre Hoffnung nur auf Zwietracht gründeten. Ein lebhaftes Beifallsgeschrei erhob sich daraufhin und in einer für Barbaren großen Schlacht blieb der König Sieger. Dann verfiel er von seinem Glück verführt in Übermut und wurde vertrieben; mit Hilfe der Langobarden wurde er wieder eingesetzt, brachte aber im Guten wie im Schlechten den Cheruskern nur Zerrüttung ihres Wohlstandes. (11,17) His atque talibus magnas copias coegere, nec pauciores Italicum sequebantur. non enim inrupisse ad invitos sed accitum memorabat, quando nobilitate ceteros anteiret: virtutem experirentur, an dignum se patruo Arminio, avo Actumero praeberet. nec patrem rubori, quod fidem adversus Romanos volentibus Germanis sumptam numquam omisisset. falso libertatis vocabulum obtendi ab iis, qui privatim degeneres, in publicum exitiosi, nihil spei nisi per discordias habeant. adstrepebat huic alacre vulgus; et magno <ut> inter barbaros proelio victor rex, dein secunda fortuna ad superbiam prolapsus pulsusque ac rursus Langobardorum opibus refectus per laeta per adversa res Cheruscas adflictabat.
Zur selben Zeit machten die Chauken, da sie durch keine innere Zwietracht abgelenkt und durch den Tod des Sanquinius, solange Corbulo noch nicht da war, ermutigt waren, einen Einfall in Niedergermanien. Ihr Anführer war Gannascus, seiner Herkunft nach ein Canninefate, der im römischen Hilfsheer gedient hatte, dann überlief und mit leichten Schiffen, um Beute zu machen, besonders die Küsten der Gallier ausplünderte, die er als reich und und unkriegerisch kannte. Aber nachdem Corbulo die Provinz betreten hatte, entwickelte er eine ungemeine Tätigkeit, die ihm bald auch zu großem Ruhm verhalf - eben in diesem Feldzug legte er nämlich den Grund dazu, - führte den Rhein hinunter Dreirudrer und was er sonst an brauchbaren Schiffen auftreiben konnte, durch Flussbette und Kanäle herbei, versenkte die feindlichen Kähne, verjagte den Gannascus und führte, nachdem für die nächste Zeit die Ruhe hergestellt war, die Legionen, die für Arbeit und Anstrengung zu schlapp geworden waren und nur Lust zu plündern hatten, zur alten Zucht zurück. Keiner durfte mehr auf dem Zug vom Heer weggehen, noch ohne Geheiß sich in einen Kampf einlassen. Feldposten, Wachen, Verrichtungen mussten bei Tag und bei Nacht in voller Rüstung ausgeführt werden. Man erzählt, ein Soldat sei, weil er ohne Schwert, ein anderer, weil er nur mit einem Dolch bewaffnet schanzte, mit dem Tod bestraft worden. Das wäre freilich übertrieben gewesen und ist vielleicht erfunden. Doch hat diese Erfindung ihren Grund in der Strenge des Feldherrn, und es lässt sich an ihr ablesen, wie ernst und unerbittlich gegen schwere Vergehen der war, dem man so viel Härte auch bei Unerheblichem zutraute. (11,18) Per idem tempus Chauci nulla dissensione domi et morte Sanquinii alacres, dum Corbulo adventat, inferiorem Germaniam incursavere duce Gannasco, qui natione Canninefas, auxiliare stipendium meritus, post transfuga, levibus navigiis praedabundus Gallorum maxime oram vastabat, non ignarus ditis et imbellis esse. at Corbulo provinciam ingressus magna cum cura et mox gloria, cui principium illa militia fuit, triremis alveo Rheni, ceteras navium, ut quaeque habiles, per aestuaria et fossas adegit; luntribusque hostium depressis et exturbato Gannasco, ubi praesentia satis composita sunt, legiones operum et laboris ignavas, populationibus laetantis, veterem ad morem reduxit, ne quis agmine decederet nec pugnam nisi iussus iniret. stationes vigiliae, diurna nocturnaque munia in armis agitabantur; feruntque militem, quia vallum non accinctus, atque alium, quia pugione tantum accinctus foderet, morte punitos. quae nimia et incertum an falso iacta originem tamen e severitate ducis traxere; intentumque et magnis delictis inexorabilem scias, cui tantum asperitatis etiam adversus levia credebatur.
Übrigens wirkte dieser Schrecken auf unsere Truppen und den Feind verschieden. Wir festigten unsere Tapferkeit, die Barbaren büßten an ihrem trotzigen Mut ein. Auch das Volk der Friesen, die seit der Empörung, die mit der Niederlage des Lucius Apronius begonnen hatte, feindselig oder doch nicht mehr recht zuverlässig waren, stellte Geiseln und ließ sich in den von Corbulo angewiesenen Ländereien nieder. Er gab ihnen auch einen Senat, Beamte und Gesetze. Damit sie nicht wieder ungehorsam würden, richtet er eine feste Besatzung ein, nachdem er Leute ausgeschickt hatte, die die Großchauken zur Unterwerfung verleiten und zugleich mit einer List gegen Gannascus vorgehen sollten. Die List gelang und war gegenüber einem treubrüchigen Überläufer auch nicht unanständig. Aber dass er getötet wurde, rief bei den Chauken Aufregung hervor und Corbulo streute damit den Samen der Empörung aus, für viele (in Rom) eine frohe Kunde, für einzelne aber auch missliebig. Wozu er nur den Feind reize? Gehe es schief, so falle der Schaden auf das Gemeinwesen, gehe es gut, dann sei ein so ausgezeichneter Mann eine Gefahr für den Frieden und für einen untätigen Kaiser nur schwer erträglich. So untersagte denn auch Claudius neue Gewaltanwendung gegen die germanischen Provinzen und befahl sogar, die Besatzungstruppe hinter den Rhein zurückzuziehen. (11,19) Ceterum is terror milites hostisque in diversum adfecit: nos virtutem auximus, barbari ferociam infregere. et natio Frisiorum, post rebellionem clade L. Apronii coeptam infensa aut male fida, datis obsidibus consedit apud agros a Corbulone descriptos: idem senatum, magistratus, leges imposuit. ac ne iussa exuerent, praesidium immunivit, missis, qui maiores Chaucos ad deditionem pellicerent, simul Gannascum dolo adgrederentur. nec inritae aut degeneres insidiae fuere adversus transfugam et violatorem fidei. sed caede eius motae Chaucorum mentes, et Corbulo semina rebellionis praebebat, ut laeta apud plerosque, ita apud quosdam sinistra fama. cur hostem conciret? adversa in rem publicam casura: sin prospere egisset, formidolosum paci virum insignem et ignavo principi praegravem. igitur Claudius adeo novam in Germanias vim prohibuit, ut referri praesidia cis Rhenum iuberet.
Schon war Corbulo daran, sein Lager auf dem feindlichen Boden aufzuschlagen, als ihm das Schreiben überbracht wurde. So viel Verdruss sich ihm bei der überraschenden Nachricht aufdrängte, - Furcht vor dem Kaiser, Verachtung von Seiten der Barbaren, Verhöhnung bei den Bundesgenossen, - ließ er doch nichts anderes verlauten als: "Wie glücklich waren doch die alten Heerführer Roms!" und gab das Zeichen zu Rückzug. Damit aber das Heer nicht von Müßiggang befallen würde, zog er zwischen Maas und Rhein einen Kanal von 23 Meilen, der es ermöglichte, den Unwägbarkeiten des Ozeans zu entgehen. Die Insignien des Triumphes jedoch gestattete ihm der Kaiser, wenn er ihm auch den Krieg verweigert hatte. (11,20) Iam castra in hostili solo molienti Corbuloni eae litterae redduntur. ille re subita, quamquam multa simul offunderentur, metus ex imperatore, contemptio ex barbaris, ludibrium apud socios, nihil aliud prolocutus quam "beatos quondam duces Romanos," signum receptui dedit. ut tamen miles otium exueret, inter Mosam Rhenumque trium et viginti milium spatio fossam perduxit, qua incerta Oceani vitarentur. insignia tamen triumphi indulsit Caesar, quamvis bellum negavisset.
Nicht lange danach erlangte Curtius Rufus die selbe Ehre. Er hatte auf dem Gebiet der Mattiaker af der Suche nach Silberadern Schächte ausheben lassen, die für kurze Zeit eine geringe Ausbeute lieferten. Aber die Legionen kostete es ihre Opfer und Anstrengungen, dass sie Wasserleitungen graben und unterirdisch Erdarbeiten verrichten mussten, die schon im Freien beschwerlich sind. Wegen dieser Plackereien, und weil man in mehreren Provinzen Ähnliches erduldete, verfassten die Soldaten im Namen der Heere ein geheimes Schreiben, in dem sie den Kaiser baten, er möge doch denen, die er mit einem Heer betraue, die Insignien des Triumphes vorher schon verleihen. Nec multo post Curtius Rufus eundem honorem adipiscitur, qui in agro Mattiaco recluserat specus quaerendis venis argenti; unde tenuis fructus nec in longum fuit: at legionibus cum damno labor, effodere rivos, quaeque in aperto gravia, humum infra moliri. quis subactus miles, et quia pluris per provincias similia tolerabantur, componit occultas litteras nomine exercituum, precantium imperatorem, ut, quibus permissurus esset exercitus, triumphalia ante tribueret.
Deutsche Übersetzung nach: Strodtbeck, G.F. bearbeitet von E.Gottwein

Aufgabenvorschläge:

Sententiae excerptae:
Lat. zu "Tac" und "ann.11,"
Literatur:
zu "Tac" und "ann.11,"
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Gedankenwelt des Tacitus zwischen Tradition und Zukunft
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Anpassung und Widerstand im Rom Neros - Thrasea Paetus (Tacitus,ann.)
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Tacitus, Agricola, Domitian und das Problem des Prinzipats
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Textgestaltungen in der zweiten Hälfte der Annalen des Tacitus
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Zur Beurteilung des Kaisers Tiberius durch Tacitus
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Bemerkungen zum Sprachgebrauch des Tacitus
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Das Problem der römischen Dekadenz bei Sallust und Tacitus
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Cornelius Tacitus, Annalen. Erläutert und mit einer Einleitung versehen v... I: Buch 1-5, II: Buch 4-6, III: 11-13, IV: 14-16
Heidelberg (Winter) 1963-1968
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Problem der Ironie bei Tacitus
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Zur Methode der Tacitus-Lektüre am humanistischen Gymnasium
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Tacitus. Eine Würdigung im Lichte der griech.u.lat.Geschichtsschreib
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Fatum, Fors, Fortuna und Verwandtes im Geschichtsdenken des Tacitus
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Ius populi Romani ..aus Gaius, Cicero, Livius, Tacitus und Mommsen
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Ãœber den Stil bei Tacitus
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Cassius Dio und das "Totengericht" über Augustus bei Tacitus
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Gedanken zur Tacituslektüre
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Zur Quellenfrage in den Annalen und Historien des Tacitus
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Kaiser Claudius und der Feldherr Corbulo bei Tacitus.. Plin.d.Ä...
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Dramatische Aufbau von Tacitus' Annalen
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Tacitus
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Tacitus
Annalen, [Kommentar], erkl. von K. Nipperdey und G. Andresen
Berlin 1915 (I-VI), 1908 (XI-XVI)
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Tacitus / Greve
Tacitus, Auswahl aus den Annalen und Historien, herausgegeben v. Rudolf Greve, Text und Kommentar
Münster (Aschendorff) 5/1954
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Tacitus / Heller
P.Cornelius Tacitus, Annalen, lateinisch und deutsch, herausgegeben von Erich Heller
München und Zürich, Artemis, 1982
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Tacitus / Stegmann
P. Cornelius Tacitus. Annalen und Historien in Ausw. hrsg. von Carl Stegmann. Heft 1: Tiberus: Annalen I-VI nebst Ergänzungen aus Velleius, Sueton und Dio Cassius : Text m. Einl. (B. G. Teubners Schülerausgaben griechischer und lateinischer Schriftsteller). Heft 2: Nero (Annalen XII-XVI : Historien I-V)
Leipzig (u.a.) (Teubner) 5/1927, 1933
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4515
Tacitus / Strodtbeck
Des P.Cornelius Tacitus Werke, II. Abteilung: Die Jahrbücher (Annalen), übersetzt von G.F.Strodtbeck
Stuttgart (Metzler) 1856
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4513
Tacitus / Wotke
Auswahl aus den Schriften des P. Cornelius Tacitus. Mit Einleitung und Namensverzeichnis herausgegeben von Dr. Friedrich Wotke. Text und Kommentar. 9. Auflage von Dr. H. Malicsek
München (G.Freytag Verlag) o.J.
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