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Cicero: De officiis

Cicero: Ãœber die Pflichten

Cic.off.3,35-99

Sittlichkeit und Nutzen. Fördert Straffreiheit unsittliches Verhalten?

 
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Cicero: De officiis

Cic.off.3,11-19

 

Cicero: Ãœber die Pflichten

Cic.off.3,11-19

35,1
Cum igitur aliqua species utilitatis obiecta est, commoveri necesse est.Wenn dir also etwas begegnet, das dir nützlich zu sein scheint, so wirst du notwendig davon ergriffen.
35,2
Sed si, cum animum attenderis, turpitudinem videas adiunctam ei rei, quae speciem utilitatis attulerit, tum non utilitas relinquenda est, sed intellegendum, ubi turpitudo sit, ibi utilitatem esse non posse.Findest du aber bei genauerer Aufmerksamkeit, dass, was dir nützlich schien, an eine unsittliche Handlung geknüpft ist, so ist kein Nutzen aufzugeben, sondern erkenne vielmehr, dass die unsittliche Handlung nicht nützlich sein kann.
35,3
Quod si nihil est tam contra naturam quam turpitudo (recta enim et convenientia et constantia natura desiderat aspernaturque contraria) nihilque tam secundum naturam quam utilitas, certe in eadem re utilitas et turpitudo esse non potest.Wenn also der Natur nichts so zuwider ist wie Unsittlichkeit – denn die Natur will nur das Gute, das Schöne und das Wahre, und verwirft das Gegenteil – und wenn ihr nichts so gemäß ist wie der Nutzen, so können sich unmöglich in derselben Sache Nutzen und Unsittlichkeit nebeneinander finden.
35,4
Itemque, si ad honestatem nati sumus eaque aut sola expetenda est, ut Zenoni visum est, aut certe omni pondere gravior habenda quam reliqua omnia, quod Aristoteli placet, necesse est, quod honestum sit, id esse aut solum aut summum bonum, quod autem bonum, id certe utile, ita, quicquid honestum, id utile.Ferner, wenn das Sittlich-Gute die Bestimmung unseres Daseins und entweder allein wert ist, dass wir danach streben, wie Zenon annimmt, oder wenn es, nach Ansicht des Aristoteles alles andere unverhältnismäßig überwiegt, so muss es notwendig entweder einziges oder doch höchstes Gut und also, da jedes Gut seinen Nutzen hat, zugleich auch nützlich sein.
36,1
Quare error hominum non proborum, cum aliquid, quod utile visum est, arripuit, id continuo secernit ab honesto.Daher trennt der Irrtum schlechter Menschen, wenn er sich eines scheinbaren Nutzens bemächtigt hat, dieses sogleich vom Sittlichen.
36,2
Hinc sicae, hinc venena, hinc falsa testamenta nascuntur, hinc furta, peculatus, expilationes, direptionesque sociorum et civium; hinc opum nimiarum, potentiae non ferendae, postremo etiam in liberis civitatibus regnandi existunt cupiditates, quibus nihil nec taetrius nec foedius excogitari potest.Daraus entstehen Meuchelmord, Giftmischerei, falsche Testamente; daraus Diebstahl, Unterschlagung, Ausplünderung und Beraubung der Bundesgenossen und Mitbürger; daraus erwächst die Begierde nach zu übertriebenem Reichtum, unerträglicher Macht und schließlich auch in freien Staaten nach Alleinherrschaft, die die denkbar schändlichste und schrecklicheste ist.
36,3
Emolumenta enim rerum fallacibus iudiciis vident, poenam, non dico legum, quam saepe perrumpunt, sed ipsius turpitudinis, quae acerbissima est, non vident.In ihrem falschen Urteil sehen sie darin nur Vorteile; aber die Strafe, ich meine nicht die der Gesetze, denn diese machen sie oft unwirksam, sondern der Schlechtigkeit selbst, die die bitterste ist, sehen sie nicht.
37,1
Quam ob rem hoc quidem deliberantium genus pellatur e medio (est enim totum sceleratum et impium), qui deliberant, utrum id sequantur, quod honestum esse videant, an se scientes scelere contaminent;Fort also mit all denen, denn sie sind durchaus frevlerisch und ruchlos, die überlegen, ob sie sich an das als sittlich gut Erkannte halten oder sich wissentlich mit einem Verbrechen beflecken wollen!
37,2
in ipsa enim dubitatione facinus inest, etiamsi ad id non pervenerint.Allein die Unschlüssigkeit ist schon Verbrechen, auch wenn es nicht zur wirklichen Tat kommt.
37,3
Ergo ea deliberanda omnino non sunt, in quibus est turpis ipsa deliberatio.Über Dinge also, deren bloße Beratung schon schändlich ist, darf man durchaus nicht zurate gehen.
38,1
Atque etiam ex omni deliberatione celandi et occultandi spes opinioque removenda est;Ebenso müssen aus jeglicher Beratung die Hoffnung und die Vorstellung, eine Sache verbergen und verheimlichen zu können, verbannt werden.
38,2
satis enim nobis, si modo in philosophia aliquid profecimus, persuasum esse debet, si omnes deos hominesque celare possimus, nihil tamen avare, nihil iniuste, nihil libidinose, nihil incontinenter esse faciendum.Denn wenn wir es in der Philosophie auch nur zu etwas gebracht haben, so müssen wir überzeugt sein, dass wir nichts aus Geiz, Ungerechtigkeit, Lust, Unbeherrschtheit tun dürfen, selbst wenn wir es vor allen Göttern und Menschen verbergen könnten.
38,3
Hinc ille Gyges inducitur a Platone, qui cum terra discessisset magnis quibusdam imbribus, descendit in illum hiatum aeneumque equum, ut ferunt fabulae, animadvertit, cuius in lateribus fores essent;In dieser Hinsicht führt Platon jene Erzählung von Gyges an. Er habe sich, lautet sie, als sich durch starke Regengüsse einmal ein Erdspalt aufgetan hatte, in diesen hinabbegeben und dort ein ehernes Pferd mit einer Tür an seiner Seite vorgefunden.
38,4
quibus apertis corpus hominis mortui vidit magnitudine invisitata anulumque aureum in digito; quem ut detraxit, ipse induit (erat autem regius pastor), tum in concilium se pastorum recepit.Er öffnete sie, sah einen ungewöhnlich großen menschlichen Leichnam mit einem goldenen Ring am Finger; er zog ihn ab, steckte ihn selbst an und kehrte dann – er war nämlich ein Hirte des Königs – in den Kreis seiner Kameraden zurück.
38,5
Ibi cum palam eius anuli ad palmam converterat, a nullo videbatur, ipse autem omnia videbat; idem rursus videbatur, cum in locum anulum inverterat.Wenn er hier die Ringfassung gegen die flache Hand drehte, war er für alle unsichtbar, während er selbst alles sah, wurde aber wieder sichtbar, wenn er den Ring an seinen Ort zurückdrehte.
38,6
Itaque hac oportunitate anuli usus reginae stuprum intulit eaque adiutrice regem dominum interemit, sustulit, quos obstare arbitrabatur, nec in his eum facinoribus quisquam potuit videre.Dieser Verlockung des Rings bediente er sich nun und beschlief die Königin, mit deren Hilfe er den König, seinen Herrn, ermordete, die aus dem Weg räumte, von denen er Widerstand vermutete, und bei all diesen Verbrechen den Vorteil hatte, dass keiner ihn sehen konnte.
38,7
Sic repente anuli beneficio rex exortus est Lydiae.So verdankte er diesem Ring, dass er plötzlich König von Lydien wurde.
38,8
Hunc igitur ipsum anulum si habeat sapiens, nihil plus sibi licere putet peccare, quam si non haberet; honesta enim bonis viris, non occulta quaeruntur.Hätte der Weise diesen Ring, würde er denken, er dürfe ebenso wenig schlecht handeln, als hätte er ihn nicht. Denn der rechtschaffenen Mann sucht das Sittliche nicht im Verborgenen.
39,1
Atque hoc loco philosophi quidam minime mali illi quidem, sed non satis acuti, fictam et commenticiam fabulam prolatam dicunt a Platone, quasi vero ille aut factum id esse aut fieri potuisse defendat.In diesem Zusammenhang bemerken einige ganz gute, aber eben nicht sehr scharfsinnige Philosophen, die Erzählung sei nur von Platon erdichtet und ausgeschmückt; als ob Platon behauptete, sie sei wahr oder auch nur möglich.
39,2
Haec est vis huius anuli et huius exempli: si nemo sciturus, nemo ne suspicaturus quidem sit, cum aliquid divitiarum, potentiae, dominationis, libidinis causa feceris, si id diis hominibusque futurum sit semper ignotum, sisne facturus? Negant id fieri posse.Der Sinn dieses Ringes und dieser Erzählung ist doch: wenn es keiner erfährt, keiner auch nur vermutet, wenn du des Reichtums, der Macht, der Herrschaft, des Genusses wegen etwas Schlechtes tust, wenn es Göttern und Menschen ewig unbekannt bliebe, wirst du es tun? – Sie behaupten, der Fall sei nicht möglich.
39,3
Quamquam potest id quidem, sed quaero, quod negant posse, id si posset, quidnam facerent.Doch, er ist möglich; jedoch frage ich nur, was sie denn tun würden, wenn, was sie für unmöglich erklären, möglich wäre.
39,4
Urgent rustice sane. Negant enim posse et in eo perstant, hoc verbum, quid valeat, non vident.Recht bäurisch beharren sie stur auf der Erklärung, der Fall sei unmöglich, ohne den Sinn der Frage zu begreifen.
39,5
Cum enim quaerimus, si celare possint, quid facturi sint, non quaerimus, possintne celare, sed tamquam tormenta quaedam adhibemus, ut si responderint se impunitate proposita facturos, quod expediat, facinorosos se esse fateantur, si negent, omnia turpia per se ipsa fugienda esse concedant.Denn die Frage, was sie täten, wenn sie es verbergen könnten, fragt nicht, ob sie es verbergen können, sondern ist eine Art peinliche Befragung. Antworten sie, bei Straffreiheit würden sie tun, was nützt, geben sie zu, Übeltäter zu sein; im gegenteiligen Fall räumen sie ein, alles Schändliche müsse man seiner selbst wegen meiden.
39,6
Sed iam ad propositum revertamur.Doch ich kehre zur Sache zurück.
     
 
 
Aufgabenvorschläge:
Übersetzung von G.G. Uebelen, bearbeitet von Egon Gottwein
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Sententiae excerptae:
Lat. zu "Strafe"
2038
saepe enim videmus fractos pudore, qui ratione nulla vincerentur.
Denn oft sehen wir durch Scham überwältigt, wer durch keinen Vernunftgrund besiegt werden konnte.
Cic.Tusc.2,48,3

1656
Caelum ipsum petimus stultitia neque | per nostrum patimur scelus | iracunda Iovem ponere fulmina.
Selbst den Himmel erstrebt unsere Torheit, nicht | duldet unsere Missetat, | Dass den zornigen Strahl lege der Donnergott.
Hor.c.1,3,38-40

157
Quaerit aquas in aquis et poma fugacia captat | Tantalus; hoc illi garrula lingua dedit.
Wasser sucht im Wasser und es greift nach flüchtigem Obst Tantalus; das hat ihm seine Schwätzerzunge eingebracht.
Ov.am.2,2,43

1880
Vide, ut possit illis ignosci, quos ad poenam ipse deus deduxit.
Überlege, wie man die begnadigen darf, die die Gottheit selbst der Bestrafung zuführt.
Petron.106,3

1935
Quisquis peccat inops, minor est reus.
Wer sich aus Schwäche vergeht, hat mindere Strafe zu fürchten.
Petron.133,3

1939
Rogo expiare manus pretio liceat!
Lass mich btte meine Hände mit einem Bußgeld entsühnen!
Petron.137,6

1839
Contemni turpe est, legem donare superbum.
Schmählich, verachtet zu werden, doch stolz, die Strafe erlassen.
Petron.18,6

1853
Non bibit inter aquas poma aut pendentia carpit | Tantalus infelix
Es leidet mitten im Wasser Durst der unglückselige Tantalus und pflückt nicht die (über ihm) hängenden Äpfel.
Petron.82,5

685
Malus quicumque in poena est, praesidium est bonis.
Die Strafe eines Bösen bringt den Guten Schutz.
Publil.Syr.M68

714
Nulla homini maior poena est quam infelicitas.
Die schwerste Strafe ist für Menschen Misserfolg.
Publil.Syr.N25

777
Poena ad malum serpendo, ut proterat, venit.
Die Strafe kriecht zum Schuft, damit sie ihn zermalmt.
Publil.Syr.P12

794
Poenam moratur improbus, non praeterit.
Der Schuft hemmt seine Strafe, doch entgeht ihr nicht.
Publil.Syr.P29

811
Poena allevatur, ubi relaxatur dolor.
Die Strafe wird gemildert, wenn der Schmerz nachlässt.
Publil.Syr.P46

820
Poenae sat est, qui laesit, cum supplex venit.
Genug der Strafe, wenn, wer kränkte, bittend kommt.
Publil.Syr.P55

1386
Alea ludere pertuso fritillo.
Mit einem durchlöcherten Becher Würfel spielen.
Sen.apocol.14,4

1413
Clementia est temperantia animi in potestate ulciscendi vel lenitas superioris adversus inferiorem in constituendis poenis.
Milde ist Mäßigung in der Strafgewalt oder Zurückhaltung des Vorgesetzten gegenüber dem Untergebenen bei der Festsetzung von Strafen.
Sen.clem.2,3

1414
Clementia liberum arbitrium habet; non sub formula, sed ex aequo et bono iudicat; et absolvere illi licet et, quanti vult, taxare litem.
Die Milde kann frei entscheiden; sie urteilt nicht nach einer Rechtsformel, sondern nach Billigkeit und Güte; sie kann freisprechen und die Strafe so hoch ansetzen, sie will.
Sen.clem.2,5,2

1455
Si illum obiurges, vitae qui auxilium tulit, | quid facias illi, qui dederit damnum aut malum?
Tadelst du den, der ein Leben rettete, | was willst du dem tun, welcher Schaden und Unglück schafft?
Ter.Andr.142f.

1474
Pro peccato magno paullum supplici satis est patri.
Einem Vater genügt schon kleine Strafe für ein großes Vergehn.
Ter.Andr.904

1801
Sera, tamen tacitis Poena venit pedibus.
Oft kommt auch spät noch die Strafe auf leisen Sohlen.
Tib.1,9,4

1803
Sera, tamen tacitis Poena venit pedibus.
Oft kommt auch spät noch die Strafe auf leisen Sohlen.
Tib.1,9,4


Literatur:
zu "Cic" und "off"
683
Büchner, K.
Cicero. Bestand und Wandel seiner geistigen Welt
Heidelberg (Winter) 1964

4587
Cicero, M.T. / E. Bernert
Ciceros Philosophische Schriften, Band II: De officiis, hgg. v. Ernst Bernert, Textauswahl und Kommentar.
Münster, Aschendorff 1956 u.ö.

4582
Cicero, M.T. / G.G.Uebelen
Drei Bücher über die Pflichten, übers. v. G.G. Uebelen
Stuttgart (Metzler) 1834

4586
Cicero, M.T. / Garve, Christian
Abhandlung über die menschlichen Pflichten in drey Büchern aus dem Lateinischen des Marcus Tullius Cicero übersetzt von Christian Garve. ( Von den menschlichen Pflichten. 1. bis 3. Buch. Philosophische Anmerkungen und Abhandlungen zu Cicero's Büchern von den Pflichten)
Breslau Korn 4,1792

4588
Cicero, M.T. / J.K.Schönberger
De officiis, ausgewählt und erläutert v. J.K.Schönberger
Bamberg, Wiesbaden, Bayerische Verlagsanstalt, 2,1965

4583
Cicero, M.T. / K.Atzert
Marcus Tullius Cicero: De officiis, Text (Auswahl) und Kommentar
Heidelberg (Quelle und Meyer) 1955

704
Cicero, M.T. / Kühner, R.
Cicero, Marcus Tullius. Paradoxe der Stoiker an Marcus Brutus. Übersetzt und erklärt von Raphael Kühner.
Stuttgart, Krais & Hoffmann, 1864.

703
Cicero, M.T. / Kühner, R.
Cicero's Tusculanen. Übs. und erklärt von Raphael Kühner.
Stuttgart, Krais & Hoffmann 2/1866

701
Cicero, M.T. / Kühner, R.
Cicero's drei Bücher von dem Wesen der Götter. Dt.und erklärt v. Dr.Raphael Kühner.
Stuttgart, Krais & Hoffmann, 1863; 1873

4584
Cicero, M.T. / O. Weissenfels
Auswahl aus Ciceros Philosophischen Schriften, hgg. v. Oskar Weissenfels. 3. Aufl. besorgt v. Paul Wessner
Leipzig, Berlin (Teubner) 1910

475
Dyck, A.R.
Cicero, De officiis 2,21-22
in: Philol.124/1980,201

480
Feger, R.
Zu einer De officiis-Ãœbersetzung von 1488
in: Gymn 62/1955,374

496
Gelzer, M.
Cicero. Ein biographischer Versuch
Wiebaden (Steiner) 1969

500
Giebel, M.
Cicero
Reinbek (rm 261) 1989

501
Gigon, O.
Bemerkungen zu Ciceros De officiis. Poseidonios-Cicero-Laktanz
in: Die antike Philosophie, Zürich 1977

508
Glücklich, H.-J.
Ciceros "De officiis" im Unterricht
in: AU XXI 2/1978,20

530
Hiltbrunner, O. .."
De officiis ministrorum" des Hl.Ambrosius und.. ciceron.Vorbild
in: Gymn 71/1964

4590
Ioannes ab Arnim (Hg.)
Stoicorum veterum fragmenta, collegit Ioannes ab Arnim. Volumen III: Chrysippi fragmenta moralia, fragmenta succcessorum Chrysippi
Stuttgart, Teubner1979

544
Klingner, F.
Cicero
in: Röm.Geisteswelt, München 1965

4589
Long, A.A. / Sedley, D.N.
Die hellenistischen Philosophen, Texte und Kommentare (nur deutsch), übers. v. Karlheinz Hülser
Stuttgart, Weimar (J.B.Metzler) 2000 (Cambridge 1987)

584
Offermann, H.
Cicero, "Pro Sex.Roscio Amerino" 2,6
in: AU XVII 2,65

593
Plasberg, O.
Cicero in seinen Werken und Briefen
Darmstadt (WBG) 1962

638
Seel, O.
Cicero. Wort, Staat, Welt
Stuttgart (Klett) 1967

4585
Süss, Wilhelm
Cicero. Eine Einführung in seine philosophischen Schriften (mit Ausschluss der staatsphilosophischen Werke)
Wiesbaden (Franz Steiner) 1966


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