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  • Machanidas (Μαχανίδας) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    Um 210 v.Chr. Tyrann von Sparta. Fällt 207 v.Chr. bei Mantineia im Kampf gegen Philopoimen.
  • Mäonen (Μηίονες, Μῄονες, Μηίων δῆμος) Google Lycos
  • Mardonios (Μαρδόνιος)  Google Lycos
    • Sohn des Gobryas, Schwiegersohn und Feldherr des Dareios I. Er scheitert 492 v.Chr. mit einer Unternehmung gegen die Thraker, kann aber den persischen Einfluss in Thrakien, Makedonien und auf der Insel Thasos sichern. Auf der Rückfahrt erleidet er Schiffbruch am Athos. 480 v.Chr. war er Oberkommandierender der Landstreitkräfte des Xerxes in Griechenland. Nach der Niederlage der persischen Flotte im September bei Salamis überwintert er mit seinem Landheer in Thessalien. Sein Friedensangebot an Athen findet keine Annahme. Deswegen richtet Mardonios erneut Verwüstungen in Attika an. 479 v.Chr. stellt er sich dem vereinigten Herr der Athener und Peloponnesier unter dem Kommando des Spartaners Pausanias bei Plataiai und fällt.
  • Megakles (Μεγακλῆς)  megakles+alkmaion megakles+alkmaion [Stb.]
    1. Megakles (1): Erster historisch fassbarer Alkmaionide. Er gehört in die 2. Hälfte des 7. Jahrhunderts und wird von Herod.6,25 als Vater des Alkmeon und Großvater seines berühmteren Enkels Megakles genannt.
      Herod.6,125: Οἱ δὲ Ἀλκμεωνίδαι ἦσαν μὲν καὶ τὰ ἀνέκαθεν λαμπροὶ ἐν τῇσι Ἀθήνῃσι, ἀπὸ δὲ Ἀλκμέωνος καὶ αὖτις Μεγακλέος ἐγένοντο καὶ κάρτα λαμπροί. Τοῦτο μὲν γὰρ Ἀλκμέων ὁ Μεγακλέος τοῖσι ἐκ Σαρδίων Λυδοῖσι παρὰ Κροίσου ἀπικνεομένοισι ἐπὶ τὸ χρηστήριον τὸ ἐν Δελφοῖσι συμπρήκτωρ τε ἐγίνετο καὶ συνελάμβανε προθύμως.
      Die Alkmeoniden standen von Anfang an in Athen glänzend da. Aber seit Alkmeon und dann wieder seit Megakles überstrahlte ihr Glanz alles. Denn Alkmeon, der Sohn des Megakles, hatte den Lydern, die von Kroisos aus Sardeis zum Orakel nach Delphi kamen, seine Mithilfe angedeihen lassen und bereitwillig mit angepackt. (Übersetzung: E.Gottwein)
    2. Megakles (2): Enkel des erstgenannten Megakles, Sohn des Alkmaion, den Kroisos bereichert hatte. Er ist um 600 geboren und heiratet kurz vor 570 Agariste, die Tochter des sikyonischen Tyrannen Kleisthenes (Herod.6,127; Herod.6,130) und wird durch sie vater des späteren Reformers und Begründers der athenischen Demokratie Kleisthenes. Zwei weitere Söhne waren wahrscheinlich Megakles und Hippokrates. Eine Tochter aus dieser Ehe heiratete um 560 Peisistratos (Herod.1,61).
    3. Megakles (3): Sohn des Kleisthenes und Enkel des Megakles (2). Er ist, wenn man Plut.Alk.1 und Isokr.16,26 folgt, Großvater des Alkibiades.
    4. Megakles (4): Sohn des Hippokrates, Neffe des Kleisthenes und mütterlicherseits Onkel (Großvater ?) des Perikles (Herod.6,131). Da er 487/486 Opfer des Ostrakismos wurde (Aristot.Ath.pol.22,5), ist er wohl nicht nach 520 geboren. In Delphi siegte er im Wagenrennen (Pind.Pyth.7)
    5. Megakles (5): Sohn des Megakles (2), Großvater der Isodike, der Gattin Kimons (Plut.Kim.4,10).
  • Mermnaden (οἱ Μερμνάδαι) Google Lycos
    • Haus fünf lydischer Könige, die die Macht von  den Herakliden, deren letzter Vertreter Kandaules (Κανδαύλης) war, übernahmen. Sie blieben bis zum Sturz des Kroisos fünf Generationen an der Macht (716-546): Gyges (Γύγης), Ardys ( Ἄρδυς), Sadyattes (Σαδυάττης), Alyattes (Ἀλυάττης), Kroisos (Κροῖσος)
  • Midas (Μίδας, Μίδης) Google Lycos
    • Phrygischer König um 700 v.Chr., für seinen Reichtum berühmt. Sohn des Gordios (Gordias). Er weihte seinen Thron nach Delphi (Herod.1,14). Er kam in den Kämpfen gegen die Kimmerier ums Leben. Großvater des Adrastos (Herod.1,35; Herod.1,45). Nach Herod.8,138ist er identisch mit dem Midas, der den Silenos gefangen nahm, um von ihm in der Weisheit belehren zu lassen (Ov.met.11,85-193).
  • Miltiades Μιλτιάδης, ου  Achilleus Tatios Lycos
    • Miltiades (1): Sohn des Kypselos, Philaide. Besiedelt z.Zt. des Peisistratos die thrakische Chersones (ὁ οἰκιστὴς τῆς Χερρονήσου,  Herod.6,103). Er war 561 von den Dolonkern dazu aufgefordert worden. Auch war er es, der den Krieg gegen Lampsakos begann. In dieser Herrschaft folgten ihm seine beiden Neffen, die Söhne Kimons, zunächst Stesagoras, dann (515) Miltiades; letzterer im Auftrag der Peisistrtiden nach dem Tod seines älteren Bruders Stesagoras.  Achilleus Tatios Lycos
    • Miltiades (2): Sohn des Kimon (Κίμωνος), Philaide, Neffe des Miltiades (1). Cornelius Nepos unterschiedet in seiner Vita des Miltiades nicht zwischen den beiden Miltiades. Von den Peisistratiden wird der jüngere Miltiades (515) auf die Chersones beordert. Er bringt die Insel Lemnos unter die Botmäßigkeit Athens. Auf der Chersones rät er (514), die Brücke, die Dareios über die Donau geschlagen hatte, abzureißen, kann sich aber nicht gegen Histiaios durchsetzen. Dass er auf Grund dessen nach Athen zurücksiedelte, ist ein Irrtum des Cornelius Nepos (Nep.Milt.3,6). Vielmehr kehrte er erst 493 dorthin zurück, als sich die persische Flotte näherte.   Im Ionischen Aufstand flieht er vor den Persern. Die Athener machen ihn zum Strategen. Er siegt bei Marathon über die Perser (ὁ ἐν Μαραθῶνι) und wird durch Hervorhebung auf dem Marathonbild in der Stoa Poikile besonders geehrt (Nep.Milt.6,1). Für sein 489 gescheitertes Flottenunternehmen gegen Paros wurde ihm in Athen der Prozess gemacht. Wegen einer Verwundung, die er sich auf Paros zugezogen hatte, war er nicht in der Lage sich selbst zu verteidigen. Dass ihn sein Bruder Stesagoras vor Gericht verteidigt habe, (Nep.Milt.7,5), trifft nicht zu, weil dieser längst tot war. Als Verteidiger wird alternativ auch Tisagoras genannt. So hatte der Großvater des Miltiades geheißen, der ebenfalls nicht in Frage kommt. Nach Herod.6,136 hatten ihn seine Freunde verteidigt. Noch sein Sohn Kimon zahlte für Miltiades eine Entschädigung von 50 Talenten. Miltiades selbst war noch 489 im Gefängnis an seiner Verwundung gestorben. Achilleus Tatios Lycos
  • Mithradates (Μιθραδάτης) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus und Mithridates ( Μιθριδάτης) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Mithradates
      • Vornehmer Perser, treuer Anhänger des jüngeren Kyros (Xen.an.2,5,35). Nach der Schlacht bei Kunaxa (401) verhandelt er im Auftrag des Großkönigs mit den Griechen und griff sie wiederholt an (Xen.an.3,3,1ff.; Xen.an.3,4,2f.). Später wurde er Satrap von Lykaonien und Kappadokien (Xen.an.7,8,25)
    • (2) Mithradates
      • Vornehmer Perser, Schwiegersohn des Dareios III. Er zeichnete sich334 in der Schlacht am Granikos aus. Alexander tötete ihn persönlich, indem er ihm die Lanze ins Gesicht bohrte (Arr.1,15,7; Arr.1,16,3). Im Alexanderroman nimmt er nach Issos noch an einem (erfundenen) Gastmahl teil.
    • (3) Mithradates
      • Sohn des Rhodobates, ein Verehrer Platons (Diog.Laert.3,25)
    • (4) Mithradates
      • Ein Eunuch des Königs Xerxes. Er nahm an der Verschwörung des Artabanos teil. Durch seinen Verrat wurde 465 die Ermordung des Königs möglich.
    • (5) Mithradates
      • Sohn des phrygischen Satrapen Ariobarzanes (362 gekreuzigt).
      • Er empörte sich 366 mit anderen Satrapen gegen Artaxerxes II. Er räumte im Auftrag des Großkönigs Datames aus dem Weg (Nep.Dat.10f.). Anschließend verriet er auch seinen Vater (Xen.Kyr.8,8,4)
    • (6) Mithradates II. von Kios
      • Sohn des Ariobarzanes (337 gestorben), dem er in der Herrschaft folgte (Siod.16,19,2)
      • 337-302 König von Kios an der Propontis.
      • In den Auseinandersetzungen nach Alexanders Tod kämpft er zunächst m Heer des Eumenes; nach dessen Niederlage lief er zu Antigonos über. Dieser ließ ihn noch vor der Entscheidung bei Ipsos hinrichten, weil er fürchtete, er werde zu Kassandros überlaufen (Diod.19,40,2; Diod.20,111,4).
    • (7) Mithradates III. Μιθραδάτης ὁ Κτίστης
      • Sohn des Ariobarzanes (eines Bruders von Mithradates II. (6P))
      • Ca.338-266. Mit seinem Onkel Mithradates II. ging er zu Antigonos über und schloss Freundschaft mit dessen Sohn Demetrios. Dies half ihm, den Nachstellungen des Antigonos zu entgehen. Er floh nach Kappadokien, wo er am Südufer des Schwarzen Meeres um 281 das Pontische Reich gründete (Plut.Demetr.4; App.Mithr.9). Das reich wuchs schnell, ohne dass seine Grenzen genau zu bestimmen wären.
    • (8) Mithradates II. (250-222)
      • Enkel des Mithradates I. (7P) . Er folgte seinem Vater Ariobarzanes noch als Kind (250- mindestens 222)
      • Galatereinfälle
      • Um 245 heiratet er Laodike, die Schwester des Seleukos II., die Phrygien mit in die Ehe bringt.
      • 240 stellt sich Mithradates in dem Bruderkrieg zwischen Seleukos und Antiochos, um die Macht der Seleukiden zu schwächen, auf die Seite des Antiochos. Selukos wurde bei Ankyra deutlich geschlagen. Nach dem Tod des Antioches vermählte Mithradates II. seine Töchter, die beide Laodike hießen, die eine dem Antiochos III, die andere mit Achaios, der Herr in Kleinasien war.
      • 220 greif er Sinope an, das sich seiner mit rhodischer Hilfe erwehren kann.
    • (9) Mithradates III. (222-185)
      • Nur durch Münzen bezeugt.
    • (10) Mithradates IV. Philopator Philadelphos
      • ca. 169 -150. Sohn des Mithradates III., Bruder des Pharnakes. Verheiratet mit seiner Schwester Laodike.
      • 156 unterstützt er Attalos II. gegen Prusias II. (Pol.33,12,1).
    • (11) Mithradates V. Euergetes
      • Ca. 156-121. Wahrscheinlich Sohn des Mithradates IV.
      • Er ist griechenfreundlich, verlegt seine Residenz von Amaseia nach Sinope und stiftet Weihegaben nach Delos.
      • Er schaffte sich ein schlagkräftiges Heer unter dem Feldherrn Dorylaos. Den Römern war er ein treuer Bundesgenosse (Strab.14,646; Iust.38,1,2; Oros.5.10.2; Eutr.4,20):
        • Im 3. Punischen Krieg schickte er Schiffe und Soldaten (App.Mithr.10).
        • Auch 133-129 unterstützte erdie Römer bei der Niederwerfung des Aristonikos
      • Über den Anspruch auf Großphrygien zerstritten sich Mithridates V. und Nikomedes II. von Bithynien. Der Consul Manius Aquilius wollte es Mithridates V. zusprechen, was Gaius Gracchus verhinderte (App.Mithr.11; Iust.38,4ff.), ohne dass damit eine endgültige Entscheidung gefallen war.
      • Um 121 wird Mithridates V. in Sinope (wohl auf Anstiftung seiner Frau) ermordet. Sein Testament teilte die Herrschaft unter seiner Frau und seinen zwei Söhnen auf.
    • (12) Mithradates VI Eupator Dionysos (121-63)
      • 132-63. Sohn des Mithradates V. Euergetes (5) und der Laodike.
      • 121 Ermordung seines Vaters. Mithradates flieht vor seiner Mutter in das Paryadresgebirge, wo er sieben Jahre verbrachte.
      • 111 übernimmt er die Regierung. Nimmt griechische Minister und Offiziere in Dienst, so den griechischen Feldherrn Deiophantos, der die Taurier besiegt, Eupatoria gründet und die Chersones erobert und mehrfach verteidigt. Mithradates wird so zum Schutzherrn der Griechen bis zum Haimos. Weitere Eroberungen gelingen im Osten des Schwarzen Meeres mit Kolchis (das zu einer Satrapie des Mithradates wird) und Kleinarmenien.
      • 108 unternimmt Mithradates eine Reise durch die Reiche in Kleinasienund fädelt das Bündnis mit Nikomedes von Bithynien ein.
      • 107 erobern beide gemeinsam
        • Paphlagonien,
        • dann Galatien,
        • später Kappadokien. Dort wird Mithradates' Sohn, Ariarathes IX., König.
      • Diese Eroberungen in Kleinasien bringen ihn mit den Römern in Konflikt. Als er seine Eroberungen wieder verliert, schließt er ein Bündnis mit Tigranes von Armenien, der Kleopatra, eine Tochter des Mithradates heiratet.
      • 93 wird Kappadokien von den Armeniern erobert aber 92 von Sulla an Ariobarzanes zurückgegeben.
      • 90 wird Mithradates von Sokrates gegen Nikomeses III. von Bithynien zu Hilfe gerufen. Mithradates erneuert das Bündnis mit Tigranes.
        • 89-84: 1. Mithridatischer Krieg: Mithridates erobert Asia und plündert Athen;
          • 89 erhält Manius Aquilius den Auftrag, die Könige in Bithynien und Kappadokien wieder einzusetzen. Mithradates spielt auf Zeit, um zu rüsten. Als Aquilius den Krieg eröffnet wird erebenso wie die Bithynier vonMithradates geschlagen. Dieser erobert Bithynien, Phrygien, Mysien und die Provinz Kleinasien. Auf Widerstand stößt er nur in Laodikeia, Magnesia und Stratonikeia.
          • 88 Blutbad von Ephesos.
          • 88 Athen empört sich gegen Rom. Der attische Gesandte Aristion bittet Mithradates einzugreifen. Archelaos segelt mit der pontischen Flotte nach Griechenland ab.
          • Mithradates belagert vergeblich Rhodos und kehrt nach Pergamon zurück.
          • 87/86 Archelaos muss in Griechenland Niederlagen einstecken
          • Erregung in Asien. Ermordung der galatischen Tetrarchen in Pergamon. Grausames Vorgehen gegen Chios.
          • 86 Abfall von Ephesos
          • 85 Der Kronprinz Mithradates in Bithynien von Fimbria erschlagen.
          • August 85 Frieden von Dardanos mit Sulla. Mithridates kejrt in sein Reich zurück. Aufstand in Kolchis und im bosporanischen Reich.
        • 83-82: 2. Mithridatischen Krieg: Sulla siegt bei Chaironea;
          • 83 wird Mithradates durch Murena angegriffen
          • 82 besiegt er Murena am Halys.
          • 81 gibt Mithradates beim Frieden die umstrittenen Teile Kappadokiens nicht heraus.
        • 79 erbittet Mithradates die schriftliche Abfassung des Friedens, was durch Sullas Tod (78) nicht zurt Ausführung kommt. Mithridates rüstet in den folgenden Jahren erneut auf. Er begünstigt 77 den Überfall des Tigranes auf Kappadokien, sucht die Verbindung mit den Piraten und bringt eine Tochter auf den Thron von Ägypten, eine andere auf den von Kypros. Er geht ein Bündnis mit Sertorius ein.
        • 74-64: 3. Mithridatischen Krieg: Römer erringen endgültig den Sieg;
          • 74 verleibt Mithradates nach dem Tod des Nikomenes Philopator Bithynien seinem ein. Dies löst den 3. Mithridatischen Krieg aus.
          • 73 Sieg des Mithradates zu Land und zu Wasser gegen Cotta
          • 73/72 belagert Mithradates Kyzikos, wird dort von Lucullus eingeschlossen und beim Abzug besiegt. Er setzt den Krieg zur See fort und entkommt nach Pontos.
          • 72-70 Pontischer Festungskrieg. Mithradates flieht zu Tigranes, bleibt 71-69 in einer armenischen Festung.
          • 69/68 kämpft er mit Tigranes gegen Lucullus und kehrt in sein Land zurück
          • 67 siegt Mithradates bei Zela über Triarius und erobert Pontos infolge der Untätigkeit des Lucullus
          • 66 im Frühjahr tritt Pompeius an. Mithradates weicht zurück und wird von Pompeios bei Dasteira eingeschlossen. Er entkommt nach Kolchis und gewinnt die Iberer und Albaner, die Pompeius schlägt.
          • Winter 66/65: Mithradates in Dioskurias. Er erobert Pantikapaion.
          • 65 erobert Pompeius die pontischen Festungen und verteilt in Amisos das Land an die einzelnen Städte.
          • Mithridates rüstet erneut Heer und Flotte auf und plant einen Feldzug nach Italien.
          • In Phanagoreia bricht eine Empörung aus mit Pharnakes an der Spitze. Mithradates wir in Pantikapaion von seinem Leibwächter erstochen.
        • 63 wird Mithradates auf Befehl des Pompeius in Sinope beigesetzt
    • Die Zählung richtet sich nach der RE (s.v.), wo insgesamt 35 Vertreter des Namens berücksichtigt sind (2 und 20 sind identisch).
    Stammbaum des Mithradates von Pontos          
                     
       
    Mithradates I. Ktistes
    (v. Kios)
               
       
    |
               
       
    Mithradates II.
    (v. Pontos)
               
       
    |
               
       
    Ariobarzanes
    |
    (Antiochos II. Theos)
             
       
    |
    |
             
    (Antiochos ~ Laodike)
     
    Mithradates III.
    ~ Laodike
             
    |
    ___________________|_______________________________
         
    |
    |
    |
    |
    |
    |
         
    Nysa

    ~ Pharnakes I.
    |
    |

    Laodike ~ Antiochos III.
    Laodike (?) ~ Achaios v. Syrien
    Mithradates IV. Philopator Philadelphos
    Laodike Philadelphos
         
      |_____              
     
    |
    |
    (Antiochos IV. Epiphanes)
               
     
    |
    |
               
     
    Mithradates V. Euergetes
    ~ Laodike
               
     
    _________|________________________________________________________________________________
     
    |
    |
           
    |
    |
     
    1. Laodike ~
    Mithradates VI. Eupator
    ~ 2. (?)
     
    ~ 3. Stratonike
    ~ 4. Berenike
    ~ 5. Monime
    Mithradates
    Chrestos
    Laodike
    ____________________________________|______________
    |
         
    |
    |
    |
    |
    |
    |
         
    Pharnakes II
    Ariarathes IX. v. Kappadokien
    Kleopatra
    Nysa
    Orsabaris
    Xiphares
         
    Quellen:  
  •  Myron (Μύρων, ωνος) Achilleus Tatios Lycos
  •  Myrsos (Μύρσος) Google Lycos
    • Myrsos (1) (Μύρσος ὁ Κανδαύλεω πατήρ): Vater des Kandaules (Herod.1,7,3)
    • Myrsos (2) (Μύρσος ὁ Γύγεω): Lyder, Sohn des Gyges (Herod.3,122; Herod.5,121)
Sententiae excerptae:
Literatur:

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Untersuchung über die Darstellung .der griechischen Geschichte . von 489 bis 413. Ephoros, Theopompompos u.a.
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Griechisches Staatsrecht. Bd. 1: Sparta und seine Symmachie : mit vier Exkursen über den kretischen Staat, das korinthische Kolonialreich, das Wesen des archaischen Staates, die Amphiktyonie von Delphoi.
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Epos, Epyllion und Lehrgedicht (Homer.Hesiod.Hellenismus...)
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982  Lesky, A.
Geschichte der griechischen Literatur
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4376  Lotze, Detlef
Griechische Geschichte, von den Anfängen bis zum Hellenismus
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1023  Meyer, E.
Arrians Geschichte Alexanders des Großen
in: Herm. 33/1898,648ff
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Die Quellen des Cornelius Nepos zur Griechischen Geschichte : (Miltiades-Alcibiades inclus.)
Gr.-Glogau, 1878
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Anklänge an Euripides in der Apostelgeschichte
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2765  Zosimos / Seybold und Heyler
Geschichte des Zosimus. Aus dem Griechischen zum Erstenmale übersezt und mit Anmerkungen begleitet von Seybold und Heyler
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