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Fabel, fabula   google lycos
  • [Narrative Literaturform, in der menschliches Verhalten verfremdend aber paradigmatisch und mit normativem Anspruch (Moral) in den Bereicch des Tierlebens übertragen wird. Repräsentanten: Aisopos (Aesopus), Babrios, Phaedrus, Avianus. Moderne Rezeption besonders: J.de La Fontaine]
  • in weiterem Sinn bezeichnet fabula auch die dramatischen Formen der Komödie und Tragödie: 
    • fabula palliata [Komödie, in der die Schauspieler im griechischen Gewand auftreten.] google
    • fabula togata [Komödie, in der die Schauspieler in der Toga auftreten. Sie verzichtete auf schlaue Sklaven, die ihren Herrn überlisteten. An ihre Stelle traten Frauenrollen. Sie blieb in Rom ohne Erfolg] google
    • fabula praetexta [Tragödie mit nationalrömischem Stoffen; zuerst von Naevius gedichtet ("Romulus", "Clastidium")] google
fasti       google lycos
  • [Röm. Fest- und Amtskalender, Verzeichnis der Tage, an denen die Abhaltung von Gerichts- und Volksversammlung erlaubt war, der "dies fasti", und an denen sie verboten war, der "dies nefasti" (Fasti Capitolini). Eine poetische Form sind Ovids "Fasti". Daneben gab es die "Fasti consulares" (Verzeichnis der jährlichen Konsuln) und die "Fasti triumphales" (Verzeichnis der Triumphatoren).]
Flaminius:  plebeische gens   google lycos
 
Flavius       google lycos
  • plebeische gens Romana
    • Gnaeus Flavius google lycos
      • Sohn eines Freigelassenen, scriba des Appius Claudius Caecus . 304 v.Chr. Aedil. Zum Dank für den Ausgleich der Stände weiht er der Concordia ein Heiligtum. Er sammelt die Legisactionsformeln und veröffentlicht sie als das "Ius civile Flavianum". Lässt ebenfalls die Fasti calendares veröffentlichen, so dass eine Befragung der pontifices überflüssig wurde. (Cic.Att.6,1,8)
    • Lucius Flavius
    • [Flavius Vespasianus: der erste Flavier auf dem Kaiserthron. Weiterhin: Titus, Domitianus, Constantinus] google
    • [Iosephus Flavius: Jüdischer Historiker, 1. Jh. n.Chr.] google
Freigelassener  (libertus, libertinus)   google lycos
  • "libertinus": Ein Sklave wird durch "manumissio" freigelassen. Sie erfolgt a) durch vindicatio, b) durch Eintrag des Censors in die Bürgerliste oder c) durch Testament. Ein Freigelassener erlangte zunächst nur das Latinische Halbbürgerrecht. Er trug zusätzlich zur toga den "pilleus" (Filzkappe), blieb unter dem Rechtsschutz (cliens) seines Herrn (patronus) und hatte keinen Zugang zu Militär oder Staatsämtern. Starb er ohne Erben, fiel das Erbe an seinen früheren Herrn. Später allerdings konnten sie unter Kaiser Claudius sogar Ministerämter bekleiden.google
  • Beispiele: L.Livius Andronicus; P.Terentius Afer, M.Tullius Tiro (M.Tullius Ciceros Sekretär), Vater des Dichters Horaz
Sententiae excerptae:
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